GELA
Rositta Virag
Lehen 67
A-5311 Innerschwand am Mondsee
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BESUCH BEI DEM VOLK DER KRISTALL-WESEN IN DER ERDE - Begegnung mit Wesen in der Erde, erlebt von Rositta Virag bei einer Meditation in Sedona, USA, am 20.8.2010


Ein Besuch bei einem Volk, das in einer Kristall-Geode in der Erde lebt. Es sind lebendige Kristalle mit hohem Bewusstsein, die Kristall-Wesen.

Im heurigen August besuchte ich ein Seminar mit Drunvalo Melchizedek in Sedona, in dem wir unter anderem viel von Lebewesen anderer Dimensionen sprachen, mit denen Drunvalo Kontakt hat. Das sind Wesen von anderen Planeten, aber auch solche, die in der Erde leben. Manche sind als Menschen in das Innere der Erde gegangen, weil sie in ihrem Leben auf der Erdoberfläche widrige Lebensumstände erlebt hatten, andere sind tatsächlich Wesen einer anderen Dimension, die sowohl in der Erde, als auch in der Atmosphäre der Erde leben. All diese Berichte und Erfahrungen zeigten, dass es viel Leben auf dieser Erde in allen möglichen Formen gibt, das sich unserem äußeren Auge meist entzieht. Nur in der Innenschau mit dem Herzen oder der Sicht mit dem Dritten Auge können wir die äußere Welt der Polarität durchdringen und dann in allem Leben mit dessen unterschiedlichsten Ausdrucksformen wahrnehmen. In der inneren Schau finden wir, dass alles Leben ist, dass alle Materie lebendig ist und Bewusstsein besitzt. Es ist vielleicht ein anderes Leben, als wir uns das in unserer 3D-Wahrnehmung mit den äußeren Sinnen, vorstellen, doch es ist Leben, bewusstes, oft sogar höchst bewusstes Leben in anderen als den uns geläufigen Erscheinungsformen.

In so eine Welt führte uns Drunvalo am späten Vormittag des letzten Seminartages. Wir machten eine kurze Wanderung auf ein Plateau am Shnebly Hill in Sedona, Arizona. Auf den roten Felsen dieses Plateaus suchte sich jeder der Teilnehmer einen Platz, an dem er so angenehm wie möglich sitzen konnte und halbwegs vor der sengenden Sonne geschützt war. Drunvalo wollte uns in eine riesige Kristall-Geode in einer ganz tiefen Lava-Schicht in der Erde führen. Er war schon einmal mit den Kristallwesen, die in dieser Kristall-Geode leben, in Kontakt gekommen und hatte sie als Wesen der 4. Dimension kennen gelernt. Nun waren wir eingeladen, sie zu besuchen und kennen zu lernen.

Drunvalo leitete die Meditation ein, sodass jeder in einem erhobenen energetischen Zustand kommen konnte. Dann haben wir unsere Sphäre in Armeslänge aktiviert und sind in dieser Sphäre mit Drunvalos Führung durch die oberen Schichten der Erde bis in den Lava-Teil der Erde gegangen (was interessant war) und kamen dann in die Kristall-Geoden-Stadt mit den Kristallwesen, die wir besuchen wollten.

Meine Erfahrungen waren:

Der Gang durch die Lava-Schichten der Erde war sehr interessant. Verschiedene Schichten von dickflüssigem Material in rot-gold-braun-schwarz schoben sich ineinander und bildeten dort, wo ich durch gehen wollte, einen Spalt, sodass ich leicht durch kamen. Hinter mir schlossen sie sich wieder. Sie waren wunderschön anzusehen, in diesem fliessenden, meandernden, feurigen Rot-Braun-Schwarz-Gold-Tönen.

Dann kam ich in die Kristall-Geode. Es ist ein großer, dunkler, runder Raum von ziemlicher Höhe, in dem ich durch die leuchtenden Kristalle alles sehen kann. Auch wenn es dunkel ist, sehe ich alles. Ein Kristall ist plötzlich da, bewegt sich auf mich zu und sagt, es sei für mich da. Es ist ein lebendiger Kristall, der zu mir spricht. Ich habe es erwartet, dass die Kristalle lebendig sind und in jeder Sprache sprechen können, deshalb hat es mich nicht allzu sehr erstaunt. Er meint, dass wir Menschen von der Erdoberfläche alle nach Namen fragen und stellt sich gleich als Erk vor. Ich sage: „Rositta. Ich freue mich, dich zu treffen und dass ich hier sein kann.“

Er fragt mich, ob er sich für mich in menschenähnlicher Form zeigen soll. Und schon steht da ein kleiner Wichtel, mit abgefransten Kleidern. Ich lachte und finde ihn sehr komisch. Mit so einem spitzen Hut mit breiter Krempe und einer Jacke mit viel zu langen, ausgefransten Ärmeln, einer eben solchen Hose und witzigen Schuhen, die spitz nach oben ragen. Warum er denn so altmodisch und abgefranst gekleidet ist, frage ich, das sei ja nicht gerade die neuerste Mode auf der Oberfläche der Erde.

„Ja, wie hättest du mich denn gerne?“, fragt mich Erk.

„Für mich brauchst du dich nicht umformen, ich mag dich auch so“, sage ich. Aber das war schon zu spät. Er gibt mir zu verstehen, dass ich ihn kleiden soll. Und das tue ich dann. Ich suche in meiner Phantasie zusammen, was zu diesem kleinen Erdwichtel, als der sich das Kristallwesen für mich manifestierte, passt. Es wird ein lustiges, komisches Ausprobieren von verschiedenen Jacken, Hosen, Hüten und Schuhen. Wir haben sehr viel Spaß dabei und lachen und kudern wie die kleinen Kinder. Wir rollen vor Vergnügen herum und erfinden immer neue Kleider für ihn. Da wir uns aber nicht für eine Kleidungsvariante entscheiden können, lassen wir es endlich und er zeigt sich wieder als Energie, fast ohne Form. Doch ich weiß er ist da, weil seine Präsenz ganz deutlich ist.

Dann frage ich ihn: „Gibt es noch mehr solche Völker wie das eure im Inneren der Erde?“

Er meint: „Ja, viele. Überall. Größere und kleine Gruppen.“

„Gehört der Platz beim Coffe Pot, die Kristall-Bibliothek, auch zu eurem Volk?“

„Nein, der gehört nicht zu uns.“

Mir wird auch klar, dass das nicht sein kann, denn dort schaut es ganz anders aus. Dort sind lange Gänge unter der Erde, ziemlich hell und mit leuchtenden Kristallen, die einer neben dem anderen aufgereiht sind. Ich war seit sehr sehr langem der oder einer der Hüter dieser Kristall-Bibliotheken unter der Coffe Pot-Ärea. Am Tag bevor das Seminar mit Drunvalo begann, durfte ich, besser gesagt, wurde ich beauftragt, diese Kristall-Bibliotheken zu öffnen und alle Informationen begannen sich zu bewegen und ihre entsprechende „Heimat“ zu suchen. Doch darüber berichte ich in einem anderen Artikel.

Dann führte mich Erk zum „König“ dieses Volkes, der ein großer, in allen Farben leuchtender Kristall ist und etwa in halber Höhe der Geode hoch aufrecht steht. Dieses Kristallwesen ist nicht so ein König, wie wir es uns vorstellen, der über alles regiert und alles bestimmt. Das gibt es nur in unserer polaren Welt, wo ein König – nach altem Modus einfach ausgedrückt - die Aufgabe hat, zwischen Recht und Unrecht zu entscheiden, zu bestrafen und zu belobigen. Dieser „König“ ist ein großer, leuchtender Kristall, um einiges größer als die anderen und sehr friedvoll. Er ist nur deswegen so bedeutsam positioniert, weil er als „Schaltzentrale“ die Ausflüge der Kristallwesen in andere Welten beim Abfliegen und Ankommen sicher geleitet. Ich will ihn nun allerdings „Kristall-König“ nennen.

Dieser Kristall-König läd mich gleich ein, in ihn hineinzuschlüpfen. Ich tue es nach einigem zögerlichem Erstaunen und schlüpfte ganz einfach in ihn hinein. Sofort steigt sein Kristall-Licht an und in mir hoch und leuchtet in allen Farben hell auf. Die Farben blinken, während sie langsam höher steigen und mich abtasten und aufladen. Es ist ein gutes, angenehmes, erstaunliches Gefühl, aber nicht so extrem aufladend, dass es schmerzt, wie ich erwartet hätte. Ich bin eher erstaunt über die Reibungslosigkeit und fast Normalität, die ich dabei erlebe. Nun kann ich durch seine Augen – besser gesagt durch seine Kristallenergie - alles sehen, was in der Geode vor sich geht.

Es wurrlt nur so unten am Boden. All die anderen Teilnehmer der Meditationsgruppe sind da mit ihren Kristall-Begleitern und scharen sich um ein weißes, flaches, leuchtendes Licht, das in der Raummitte steht und ein Raumschiff zu sein scheint. Ich erkenne, dass all die Leute da einsteigen wollen und eine Rundfahrt mit diesem Fahrzeug machen möchten.

Ich schaue weiter. In etwa gleicher Höhe wie der Sitz des Kristall-Königs, geht rund um die Geode ein weiß-goldener Streifen von Kristallen. Weiter unten werden die Kristalle dünkler und milder rot/weiss/orange/gelb leuchtend.Ober diesem hellen Streifen in der Geode werden die Kristalle immer dünkler, je höher es nach oben geht. Erst weiss-violett, dann violett und ganz oben an der Decke ist es tief dunkelblau. Wenn ich hinauf schaue, sehe ich da oben den Sternenhimmel glitzern. Es ist wunderschön.

Der Kristall-König sagt, dass dieser Streifen in der Mitte eine besondere Funktion hat. Er hat nicht genau ausgedrückt welche, doch – ich vermute - es ist so etwas wie eine Schaltzentrale, wie der Sitz höherer Beamten in einer Regierung oder so. Jedenfalls etwas, das unter seiner Obhut – auch wenn es Hierarchien hier gar nicht richtig gibt – steht. Und hier muss sehr präzise, vorsichtig, umsichtig und bewusst vorgegangen werden.

Ich verspüre einen Hauch von einem Wunsch mit diesem Lichtschiff am Boden hoch zu steigen. Und schon setzt sich der Kristall-König dafür ein und beamt mich hinunter, direkt in das Lichtschiff hinein. Ich werde den anderen vorgezogen, was mir gar nicht lieb ist. Deswegen geht es wahrscheinlich auch nicht, dass das Lichtschiff hoch kommt. Ich bekomme sofort den Impuls: „Ich bin zu schwer. Ich nehme auch den anderen ihre Erfahrung weg.“ Und schon bin ich zu schwer und das Lichtschiff kommt nicht hoch. Es probiert mehrmals hoch zu kommen, doch es gelingt nicht. Mein Gedankenmuster wirkt und hemmt das Abheben. Es kann aber auch das Ende der Meditationszeit meine Erfahrung in dem Lichtschiff stoppen, denn Drunvalo beendete in diesem Moment die Meditation und beauftragt uns fluggs – viel zu schnell für mich – wieder auf die Oberfläche der Erde zu kommen.

Auf dem ganzen Weg durch die Wüste zurück zum Auto und zum Seminarzentrum bin ich noch immer voll verbunden mit den Kristallwesen in dieser Geode. Ich bin sehr traurig, mich verabschieden zu müssen. Ich liebe sie sehr. Ich liebe alle diese Wesen unter der Erde, denn ich habe mit vielen von ihnen Kontakt. Ich weiß auch, dass ich Erk jederzeit rufen kann, wenn ich etwas brauche. Das hat er mir zu verstehen gegeben. Ich habe mich von ihnen nicht getrennt, bin nur wieder auf die Erdoberfläche mit meinem Wachbewusstsein gegangen.

Danke ihr Lieben, es ist so vergnüglich mit euch.




Bericht einer Meditation von Rositta Virag am 20.8.2010 in Sedona, AZ, USA.
Dieser Text steht zur freien Nutzung zur Verfügung. Änderungen des Textes sind jedoch nicht erlaubt. Als Quellenbezug und Kontaktmöglichkeit bitte um unbedingte Angabe folgender Daten:
Quelle:  © Rositta Virag, www.gela.at.
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