GELA
Rositta Virag
Lehen 67
A-5311 Innerschwand am Mondsee
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DAS JAHR 2010 - Was bringt uns das Neue Jahr?


Rositta Virag hat sich mit den Teilnehmern des Neujahr-Seminars in die Energien von 2010 eingestimmt und beschreibt sie hier.

Am 1. Jänner 2010 beim Neujahrsseminar stimmten wir uns mit den Teilnehmern auf das Jahr 2010 ein und ließen die Energien auf uns wirken. Dabei zeigten sich ähnliche Wahrnehmungen aller Beteiligten. Es ist so eine Art Vorausschau als Vorbereitung auf die in 2010 wirkenden Kräfte entstanden. Sie gibt uns die Chance, mit Herausforderungen konstruktiv, angstfrei und offenherzig umzugehen. Wir laden Sie ein, sich selbst ein Bild zu machen auf Grund der hier zusammengefassten Wahrnehmung von uns allen. (PDF-Druckversion hier. 68KB)


JÄNNER

Der Jänner dient der Klärung persönlicher Themen. Es geht um Dich selbst. Sieh dich an, sieh deine Schönheit. Alles was jetzt noch ansteht, gelöst, geklärt und aufgearbeitet zu werden, kann jetzt durch Eigeninitiative einer Klärung zugeführt werden bzw. wird an dich heran getragen, um es durch neue Einsichten und Verhaltensweisen zu klären und zum Guten zu wenden. Es geht dabei um den Selbstbetrug und um die Selbstzerstörung, die wir uns oftmals antun, weil wir zu bequem sind, ehrlich zu uns selbst zu sein. Es braucht Vergebung. Sie hat eine zentrale Rolle, eine Schlüsselrolle sozusagen. Wem und was du zu vergeben hast, hat mir dir selbst zu tun. Finde aus, wem oder was gegenüber du noch ein schlechtes Gewissen hast, wem du noch böse bist, zeige eche Reue und dass es dir leid tun, was du getan hast. Vergib dir. Wo nötig und gut führe ein Gespräch mit der betroffenen Person. Manchmal kann es auch besser sein, das mit dir selbst auszumachen und andere nicht in deine Vergehen hinein zu ziehen. Zeige einfach durch dein geändertes Verhalten, dass du eine Einsicht gewonnen hast.

Es heißt auch: Vereinfache. Sei einfach, siehe die Dinge direkter, schmuckloser, unkomplizierter, vielleicht so, wie ein kleines Kind sie sehen würde. Siehe einfach, was da ist. Du brauchst vor dir selbst ja nichts zu verschönern oder aufwendig zu schmücken. Es ist einfach so wie es ist. Und mit dieser Einsicht wirst du auch deine Nacktheit mit all ihren Kerben, Verletzungen, Falten oder Narben schön finden. Und auf einmal lächelt dir ein freundliches Gesicht entgegen - deines. Es ist geweiht worden und Liebe steht in ihm geschrieben. Dies ist die Liebe zu dir selbst, die sich als ein Herz mit einem immergrünen Kranz aus lebendigem Efeu zeigt.


FEBRUAR

Der Februar fordert uns auf weiter zu tun womit wir im Jänner angefangen haben. Tue. Gehe. Sei ein durchlässiges Gefäß, wie ein Kanal, der Energien durch sich fließen läßt, ohne dass sie sich anhaften. Vom Himmel kommen neue Frequenzen herab, die dich berühren und nach und nach immer mehr werden. Akzeptiere sie, lass eventuell aufkeimende Unruhe und Ungeduld gegenüber anderen und dir selbst einfach vorbei fließen. Sie bleiben nicht, wenn sie nicht an dir haften können, wenn du keinen Klebstoff auf dein Energiekleid aufgestrichen hast. Gehe weiter und beobachte die frisch vom Himmel kommenden Energien, siehe, wie sie deinen Eigenwert heben, deine Seele berühren, dich schätzen. Auch wenn sich im Februar keine größeren Sensationen zeigen, sondern es eher nach der Stille vor dem großen Sturm aussieht, so geht es doch um die Verfeinerung deiner Wahrnehmung. Wenn du also eine rote Blume siehst, dann zeichne eine rote, keine blaue, denn sonst entsteht unnötige Verwirrung auf subtiler Ebene.

Es ist auch Rücksicht angezeigt. Dabei geht es sowohl um dein Rücksicht nehmen auf die Bedürfnisse anderer, aber auch darum, dass andere Rücksicht auf deine Bedürfnisse nehmen. Wenn dies zu einem bewussten Wechselspiel wird, dann bekommen Partnerschaften egal welcher Art eine ganz neue Färbung. Denn wenn du so aufmerksam bist und freiwillig, aus dir heraus, Rücksicht auf den anderen nimmst, hast du ein Guthaben auf eurem Beziehungskonto geschaffen und der andere wird sich gemüßigt fühlen, dieses Guthaben zu deinem Gunsten durch eine gute Tat seinerseits wieder auszugleichen.

Energie sucht immer den Ausgleich: wird in einem u-förmig gebogenen Glas in die eine Seite der Glasröhre Wasser eingefüllt, bleibt es nicht auf dieser einen Seite, sondern steigt die andere Seite hoch. Normalerweise fließt Wasser ja nicht hinauf, sondern hinunter. Doch in diesem Fall steigt es hinauf, um einen Ausgleich herzustellen. Es fliesst in die andere Seite der U-Röhre bis zu dem Punkt, an dem beide Wasserspiegel exakt gleich hoch sind. Genauso ist es mit Energie. Wenn du rücksichtsvoll vorgehst, wird diese Rücksichtnahme auf Grund des Gesetzes des Ausgleichs zu dir zurück kommen.


MÄRZ

Es geht im März weiterhin um das Thema „Zu sich selbst zu stehen“, obwohl schon ein vages Gefühl von etwas Neuem auftaucht. Doch vorläufig heisst es noch: kläre, geh an deinen Schreibtisch und schreibe deine innere Wahrheit, deine Gedanken und Gefühle auf, schreibe deine Biografie. Lass noch mal alles, was dich ausmacht, was du erfahren hast, wie du zu dem geworden bist, der du heute bist, vor deinem inneren Auge Revue passieren und integriere die Reste des noch Unerlösten. Vertraue dir dabei und vertraue, dass deine Wahrnehmung stimmt. Es ist eben deine Wahrnehmung und die hat für dich Echtheitswert, auch wenn andere es hundertmal anders sehen würden. Vielleicht hast du dabei die Erkenntnis, dass es passt. Es passt einfach, egal ob du das Thema, das du eben bearbeitest, von der einen oder von der anderen Seite siehst. Was immer da ist, es passt und darf so sein, wie es ist. Damit hast du die gebundene Energie aus dem Thema genommen, und es ist neutral geworden, und du bist ein Stück freier geworden. Du wirst sehen, wie du dadurch beschenkt wirst. Vielleicht fühlt es sich an, als hättest du einen Strauß roter Rosen von jemandem Lieben bekommen oder als würdest du jemandem mit einem Blumenstrauss beschenken. Es ist einfach die Freude, die dabei gelebt wird. Stell dir vor, dass du wie ein Baum seine Äste deine Arme ausstreckst und einerseits von oben die Energie des Himmel empfängst, dich nährst, wächst und lichter wirst und andererseits all dem, was unter deinem Blätterdach Zuflucht sucht, Schutz gewährst.

Der März ist wie eine Zeit der Transformation, die aufsteigende und transformierende Energie von grün und violett zeigt den Wandel an. Neubeginn steht an. Es ist so wie der leise herabrieselnde Frühlingsregen, der nach und nach alles mit seiner lebensspendenden Kraft benetzt, belebt und anregt neu zu sprießen. Vielleicht kommen auch schon die Ahnungen einer neuen Sprache des Herzens, die wir schon bald vermehrt sprechen werden, in dein Bewusstsein.


APRIL

Im April beginnen sich die materiellen, formbildenden Strukturen, die feinstofflichen Bildekräfte der Natur, zu ändern. Es führt uns dabei auf den Grund der Sache, auf das archaisch Wesentliche. Durch eine geballte Energie, eine aus dem Nichts hereinbrechende Druckwelle, vielleicht ein Konflikt, der dich fühlen lässt als hättest du eine Ohrfeige bekommen, ändert die irdisch-gewohnten Strukturen. Die formbildenden Energiemuster der Natur und der Erde, die von den edlen Kräften Gold und Silber durchwoben sind, wandeln sich in die neue Struktur der 5. Dimension. Dies kommt einer Geburt gleich, einer Neugeburt, in der das Neue wie ein Kunstwerk aufstrebt. Doch mit einer Geburt kommen auch Geburtswehen. Da kann es sein, dass dich etwas an diesem Geburts- und Wandlungsprozess traurig macht, dass du Angst bekommst, dass du vor Einsamkeit und Enttäuschung einfach nur auf der Treppe ins neue Bewusstsein sitzt und weinst, weil sich alt Bekanntes binnen Minuten aufgelöst hat.

Doch in deinem Herzen wirst du einen strahlenden Kristall finden, der dich wissen lässt, dass es leichter weiter geht, als du bisher glaubtest. Es wird dir bewusst, dass es auch anders gehen kann, als du dachtest, dass es gehen soll. Ganz neue Perspektiven tauchen auf. Unvermittelt erlebst du dich im Einklag mit dir selbst, was sich wunderbar anfühlt. Es ist leicht und lebendig, jedoch anders lebendig als gewohnt. Spielerisch, wie spielende, auf einer Wiese hin und her hüpfende Hasen, die im Zick Zack, ohne Struktur, chaotisch durch das frische Gras sausen. Es fühlt sich wunderbar an, macht dich weit, du spürst dich selbst frei und ausgelassen, wie noch nie. Es ist sinnlich-begehrlich, voll kreatürlicher Libido, wie du es noch nie vorher erlebt hast.


MAI

Nun wird dir bewusst, dass es so wie bisher nicht mehr weiter geht. Plötzlich ist etwas beendet, du stehst vor völlig Neuem, doch du kennst es noch nicht. Zweifel können aufkommen. Zweifel an deiner eigenen Kraft, an dir selbst. Du erkennst, dass mentale, logische Strukturen, die schon vor langer Zeit in einem Sumpf immer tiefer eingesunken sind, nun stecken geblieben sind. Sie müssen gehen, sterben, sich transformieren. Es kann auch sein, dass du das Gefühl hast, wegrennen zu wollen. Du rennst auch los, heraus aus dem schützenden Haus deiner Gewohnheiten. Doch erstmals wirst du von den alten Strukturen, die dir bisher Sicherheit gegeben haben, aufgehalten. Wieder machst du dich los und rennst du weg. Du springst aus der dich schützenden Umgebung ins Neue. Nochmals wirst du geprüft, ob dich Gewohntes aufhalten kann. Diesmal ist deine Kraft nach Neuem aber stärker, und du springst weiter weg. Du lässt dich nicht aufhalten.

Und da ist ein strahlender Himmel mit weißen Wolken, der dir Zuversicht gibt und sich für Neues öffnet. Es macht dich weit. Du erlebst ein Getragen-Sein, ein Schwingen in dir, wie das Kommen und Gehen der Wellen des Meeres. Neues keimt auf. Die Sonne ist da, doch sie scheint anders, hat andere Farben als gewohnt. Sie scheint mehr lila und rosa, den Farben der himmlischen Liebe.


JUNI

Neuanfang. Aufräumen. Transformation. Du stehst da mit zum Himmel erhobenen Armen und hörst die Worte: „Du bist jetzt vollkommen.“ Fröhlichkeit erfasst dich, du wirst beschenkt. Du tanzt und wirfst dabei alles Alte weg. Du tanzt dich ganz frei. Neugeburt. Es ist leicht und beschwingt. Erlösende Regentropfen fallen vom Himmel. Sie sind fein und wunderschön geformt. Es ist ein herrliches Gefühl. Wie Wellen kommen sanft-kräftige Töne auf dich zu. Du schwingst auf diesen „blauen“ Tönen wie ein Wellenreiter, der auf der Welle surft. Liebe durchdringt alles - eine magische Form der Liebe.


JULI

Mitten in dem Tanz gibt es eine Explosion mit hellem Licht. Aus dieser bildet sich eine große Schale, in der eine blaue Flüssigkeit fließt. Alles ist still und ruhig. Der Blick geht nach oben, denn alles spielt sich oben ab, in der Luft. Es ist Leichtigkeit da. Ein großer Glücksbringer schreitet mit seinen langen Beinen weiten Schrittes zügig durch die Natur. Bewegung ist da. Es mag sein, dass du zu Boden fällst und dich einen Moment lang machtlos fühlst, doch dann stehst du sofort wieder auf. Vielleicht stolperst du sogar nochmals und stehst aber wieder schnell auf. Die Kraft der „alten weisen Frau“ zeigt sich und erinnert dich an deine Urkraft, die dir dient, wenn du sie respektvoll behandelst. Eine weisse Wolke ist am Himmel. Von ihr aus gehen ganz feine Fäden direkt hinauf in den Himmel. Himmel und Erde sind verbunden.


AUGUST

Der August ist ein Monat voll Aktivität, Feuerkraft und Sonne. Doch auf einmal tritt plötzlich Stille ein. Es wird dir bewusst, dass all das wunderbar war und eine hohe Schwingung erzeugt hat und nun anders, einfach, ganz gerade weiter geht. Wie mit den Vögeln im Himmel spürst du dich fliegen, lässt dich nicht aufhalten mit zu fliegen, ziehst weiter, sogar auch alleine. Du bist aufnahmebereit, weit ausgedehnt, sonnen- und lichtdurchflutet. Du fügst dich und Wichtiges geschieht, schicksalhaft. Es ist gut so. Segen ist in der Luft, Wärme strahlt aus dem großen weiten Herz. Alles ist voll Energie, hellgold strahlend, vom Kopf bis in die Zehen, ganz auf-geladen, wie eine Sonne eben. Ihre kraftvolle Würde strahlt aus dir.


SEPTEMBER

Stille und Friede kehren im September ein. Du fühlst dich riesig, rot und gold voll Lebenskraft, alle Kleinheit ist verschwunden, Viele Menschen sind da, Freunde, mit denen eine innige Verbindung besteht. Du lässt das Vergangene gedanklich an dir vorbeiziehen, schreibst manches auf. Es ist neutral. Töne von tiefer Weisheit schwingen durch den Raum, du fühlst dich schwebend, glücklich, neues Bewusstsein flimmert wie Lichtpünktchen durch die Luft. Du bist hungrig nach Leben. Gierig. „Muss ich noch zusammenraffen, was ich habe?“ Die Angst alles zu verlieren flackert ein letztes Mal auf. Doch Ja, das Leben mag kommen, ein Leben, das früher nur in Fabeln in dieser Fülle phantasiert werden konnte. Jetzt ist es da. Reinheit, ohne Worte, fein, zart und doch stark animiert dich Kontakt mit anderen aufzunehmen, die Hände auszustrecken und gemeinsam den Himmel auf Erden zu erleben.


OKTOBER

Der Oktober bringt nach einer letzten Schwere und Müdigkeit den Durchbruch. „Wir sind da. Wir heißen dich willkommen.“ tönt es. Das neue Bewusstsein durch Helios, die Sonne, erreicht die Erde. Du bist bereit dafür und wirst wach geküsst, um dich aufzulösen in neue Welten. Die Richtung, wo es hin geht, zeigt sich an. Es ist weit, voll Gefühl, freudig, verspielt, mit einer Spur von Schabernack dich anlächelnd. „Ich hab ja doch recht gehabt“, weißt du innerlich.


NOVEMBER

Die Nebel, die begrenzenden Wände sind weg. Es leuchten vier rote Kerzen ganz stark, das Licht hat alle Nebel aufgelöst. Frei, ohne Orientierung springst du in der Natur, um die Bäume im Wald herum. Alles Belastende, Einschränkende, Verurteilende, die eigene Beschränktheit hast du frei gelassen. Liebe, Liebe, Liebe ist da. Deine Hände streichen sanft du über den Schein der Kerzen, sie spüren das Licht. Ein Staunen, ein spielerisches Sein ist in deiner Brust. Du bist behütet, umsorgt, geliebt.


DEZEMBER

Alles ist neu. Deine ganze Wahrnehmung ist weiter geworden: du siehst, hörst und weißt intensiver. Was kommt lässt du offen. Doch es ist ein fruchtbarer Boden, noch unbebaut. Goldenes Licht ist um alles herum, goldene Glöckchen klingen. Es ist so viel passiert in diesem Jahr, dass es fast überwältigend ist. Das Kronen-Chakra hat sich weit geöffnet und ein riesiger Engel ist zu dir gekommen. Oder war er schon immer da? Du bist glückselig, geliebt, umsorgt, eins mit Allem-was-ist. Du hörst den Gesang der Liebe und singst ihn selbst.


ZUSAMMENFASSUNG

Die Energien zu Ende des Jahres muten ziemlich kitschig an. Doch die Wahrnehmungen aller Teilnehmer war so. Je weiter das Jahr voran schritt, desto weniger Turbulenzen gab es, desto intensiver war eine neue Energie, die wir nur in Bildern beschreiben konnten, vorhanden. Es war sehr erhebend.

Die herausfordernden Zeiten waren eher zu Beginn des Jahres, wo es eine deutliche Aufforderung gab, eine neue Beziehung mit sich selbst einzugehen. Alte, unerwünschte Verhaltensweisen sind abzulegen. Dazu braucht es Information, um zu verstehen, was uns zu diesem Verhalten gebracht hat und wozu es uns bisher gedient hat. Und es braucht Disziplin, um aus den alten Gewohnheiten auszusteigen und sich im Alltag anders zu verhalten. Wenn die Information fehlt, dann müssen wir uns diese holen. Dazu gibt es eine Reihe Seminare oder therapeutische Begleitungen. Wir können und sollen sie in Anspruch nehmen. Denn ohne einen Impuls von außen laufen wir in den eigenen Angelegenheit meist im Kreis. Doch auch wenn wir alle Unterstützung von physisch-therapeutischen und geistig-spirituellen Kräften angenommen haben, es geht nicht ohne tatsächliche Änderung im Tun. Das nimmt uns keiner ab. „Auf die Toilette musst du schon selbst gehen,“ sage ich immer.

Besonders geht es um das Loslassen von Bindungen an Materielles. Darunter fällt alles von dem wir glauben, wir könnten ohne dem nicht leben. Dazu gehören Partnerabhängigkeiten, Konsumzwänge, Existenzängste, Gewohnheiten, Abhängigkeiten von technischen Einrichtungen, materielle Absicherungen und Versicherungen, etc. Überdenken Sie jeden Lebensbereich und definieren Sie Ihre wahren Bedürftigkeiten neu. Sind diese wirklich so eng mit Materiellem verbunden? Oder sind nicht ideelle Werte schlussendlich das, was Sie glücklich macht und das Leben lebenswert?

Die neuen Strukturen sind nicht aufzuhalten. Wir können uns nur in sie fügen und mit der Zeitqualität wachsen. Nichts hindert uns daran außer eventuellen Ängsten. Doch diese haben in einem liebenden, vertauenden Herzen keinen Platz. Da verschwinden sie sofort.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen im Namen der ganzen Neujahrs-Seminargruppe ein erhebendes, liebendes 2010.

Ihre
Rositta Virag

 
 
   
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