GELA
Rositta Virag
Lehen 67
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DER WEG ZUM NEUEN TRAUM - Vorbereitung, um die nächste Dimension zu erleben - von Rositta Virag, 12.3.2009


Im Jänner, Februar und März widmeten wir uns den drei Schlüsseln für einen erfolgreichen Verlauf dieses Jahres und Eintritt in die 4. Dimension.

Die ersten drei Meditationsabende in diesem Jahr haben uns mit drei Themen beschäftigt, die so etwas wie Schlüsselqualitäten für das ganze Jahr sind:

Bleib fokussiert.
Ignoriere das Chaos.
Träume einen neuen Traum.

Wie wir in allen spirituell-innovativen, seriösen Schriften lesen und von guten Lehrern hören, sind wir als gesamte Menschheit mitten im Aufstieg. Wir merken es daran, dass kein Stein auf dem anderen bleibt, dass sich alles ändert und neues Bewusstsein, neues Denken und Handeln verlangt ist, damit es uns gut geht. Gewohnte Machtinstrumente funktionieren nicht mehr und pervertieren sich teilweise selbst.

Doch neue, frische Ansätze, die nicht verurteilen und bewerten, sondern verschiedene Standpunkte und Unterschiede gelten lassen und Verbindendes finden, werden mehr und haben Erfolg. Meist sind es die Kinder, die die Erwachsenen zum Umdenken und Loslassen von Bewertungen und Vorurteilen bringen. Sie sind fokussiert, sie ignorieren, das, was sie durcheinander bringen würde und ... sie träumen.

Lassen Sie uns die einzelnen Themen näher betrachten.


BLEIB FOKUSSIERT

In unserem normalen Alltag sind wir gedanklich meist sehr schnell unterwegs und unsere Aufmerksamkeit ist auf äußere Ereignisse ausgerichtet. Es gibt einfach viel zu tun, viele Gedanken, die durch unseren Kopf laufen, viele Gefühle und Eindrücke. Meist nehmen wir uns selbst dabei gar nicht wahr. Wir empfangen nur Eindrücke, die gespeichert, aber innerlich nicht verarbeitet werden. Das äußere Geschehen hat Priorität. Es beschäftigt uns.

Wenn wir diesen Ablauf energetisch anschauen, dann ist das so, als würden unsere Energie sich mit dem äußeren Geschehnis verbinden, identifizieren. Wir haben sozusagen unseren eigenen Aufmerksamkeitsmittelpunkt verlassen und das äußere Ereignis zu unserem Mittelpunkt gemacht. Damit sind wir aus unserem eigenen Zentrum gegangen. Das Resultat davon ist, dass unser Energiefeld nicht mehr rund läuft, sondern eiert.

Stellen Sie sich ein Rad vor, das sich dreht. An der äußeren Peripherie dreht es sich schneller als weiter innen. Und ganz in der Mitte, in der Nabe, ist es sogar ganz still. Hier ist keine Bewegung mehr. Hier ist der innere Fokus, der das ganze zusammenhält. Wenn wir nun diesen inneren Fokus, diesen Brennpunkt, verschieben würden, dann würde das Rad nicht mehr rund laufen, sondern eiern. Das ist kein sehr angenehmer Zustand, denn es wird ziemlich holprig. Je mehr dieser Mittelpunkt zur Peripherie des Rades (Energiefeldes) rutscht, desto turbulenter wird es.

Wir kennen alle diesen Zustand, wenn wir unsere Zentrierung verloren haben und die Ereignisse in unserem Leben uns hin und her schmeissen. Wenn das so ist, dann können wir sicher sein, nicht mehr in unserer Mitte zu sein, sondern uns mit irgend einem äußeren Geschehen identifiziert zu haben, das uns nun im Griff hat und turbuliert. Manchmal kommen sogar noch mehrere solche äußeren Ereignisse oder Anforderungen dazu, sodass wir noch mehr in Stress geraten.

Doch wenn der Aufruf BLEIB FOKUSSIERT das Motto und Übungsfeld dieses Jahres ist, dann bedeutet das, BLEIB IN DEINER MITTE. Bleib bei Dir. Sei der Brennpunkt Deines Lebens.

Übrigens: "focus" ist ein lateinisches Wort und bedeutet "Herd, Esse, Feuerstelle, Brennstelle" und im weiteren: Brennpunkt von Linsen und Spiegeln.

Stellen Sie sich vor, Sie sind die Mitte. Sie sind die Nabe, der Mittelpunkt Ihres Lebens. Sie sind es, der mit seiner Wahrnehmung bei sich bleibt, in seiner Mitte. Und während Sie in Ihrer Mitte, im Fokus Ihrer selbst, sind, lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit wie eine Antenne auf das äußere Geschehen in Ihrer Umgebung und nehmen es wahr. Ihre Antenne sammelt die Daten und Informationen dieses äußeren Ereignisses und leitet sie zu Ihnen in Ihr Zentrum zur Verarbeitung. Mit diesen erhaltenen Informationen können Sie aus Ihrer Mitte heraus entscheiden, was zu tun ist. Dabei sind Sie ganz ruhig, denn in der Mitte ist es ja ruhig. Still, ganz still. Und hier haben Sie die größte Wahrnehmungskapazität, die möglich ist. Und daher auch die größte Entscheidungskraft, die größte Ruhe und Gelassenheit, den nötigen Abstand zu den äußeren Ereignissen.

Wir leben in schnellen, bewegten Zeiten. So viele Eindrücke, Informationen - oft polar und widersprüchlich - prasseln auf uns tagtäglich ein. Dazu kommen noch die uns selbst auferlegten inneren Verpflichtungen ein "guter Mensch" zu sein (was auch immer das für den einzelnen beinhalten mag). Das alles fordert viel, überwältigt uns manchmal. Besonders streng sind wir bei der Selbstbeurteilung. Keiner ist so wenig tolerant mit uns, wie wir es selbst sind.

Doch das alles sind Folgeerscheinungen von unserer Identifikation mit Äußerem: der Meinung anderer, übernommener Ethik, Moral, Gesellschaftsregeln, Modeerscheinungen, Idealisierungen, etc. Wenn wir in unserer Mitte fokussiert bleiben wollen, dann bedarf es des Loslösens von all diesen Identifikationen. Je mehr wir das schaffen, desto mehr sind wir in unserer Mitte fokussiert und in unserer Macht und Kraft.

Doch überfordern wir uns nun nicht wieder. Gehen wir den Weg mit kleinen, guten, sicheren Schritten, die wir bewusst aus unserer Mitte, aus dem Brennpunkt unseres Seins heraus setzen. - Bleib fokussiert!


IGNORIERE DAS CHAOS

Wie oben schon gesagt, beschert uns unsere schnelle, bewegte Zeit mit den vielen Eindrücken und oft widersprüchlichen Informationen, die auf uns einprasseln, oft mal chaotische innere und äußere Zustände.

Doch was ist Chaos? Wann und wodurch entsteht Chaos?

Wir sind eine gewisse Ordnung gewöhnt und haben ein bestimmtes inneres Bild von unserer individuellen Ordnung. Wenn jetzt diese Ordnung durcheinander gebracht und zerstört wird, dann sprechen wir von Chaos.

Stellen Sie sich ein Haus vor, das Sie schon lange kennen, immer wieder daran vorbei gingen, vielleicht auch mal drinnen waren. Es ist in Ihren Augen, so wie es ist, in einer gewissen Ordnung: das Dach ist dort, wo es hin gehört, die Fenster und Türen sind an ihrem Platz, der Rauchfang, die Laterne und alles andere ist dort, wo es hin gehört. So sind Sie es gewohnt, so nahmen Sie es bisher wahr. In Ihnen hat sich ein Bild geformt, wie dieses Haus aussieht, wie es sein soll. Und dann kommt ein Wirbelsturm und fegt das Dach weg, ein großer Baum fällt auf das Haus und zerstört die Wände, die Fenster, die Türen und alles. Der Sturm fährt durch die zerborstenen Fenster in das Innere des Hauses und wirbelt auch noch innen alles durcheinander. Ein riesiger Schutthaufen bleibt übrig. Die gewohnte Ordnung hat sich aufgelöst. Nichts ist mehr, wie es war. Chaos. Chaos pur.

Zuerst einmal wird uns dieser veränderte Zustand wahrscheinlich schockieren. Wenn wir nicht gewohnt sind, fokussiert, in unserer eigenen Mitte zu sein und zu bleiben, werden wir in diesem Schockzustand handlungsunfähig sein. Starr vor Schreck werden wir schreiend, weinend, unkoordiniert und kopflos herumlaufen.

Doch wenn wir uns wieder besinnen und fokussieren, werden wir zuerst einmal das Chaos ignorieren. dadurch wird es möglich, die Situation zu überblicken und anzuerkennen, was ist. Nämlich Chaos.

Das ist gemeint mit der Aufforderung: IGNORIERE DAS CHAOS.

Dann kommt der nächste Schritt. Aus diesem Chaos entsteht ein neuer Kosmos. Das ist ein kleines Wortspiel, das sich aus der Bedeutung der beiden Worte ableitet: Diese beiden Worte stammen aus dem Griechischen, wobei Chaos die Unordnung, das Durcheinander, das Wirrwarr bedeutet und Kosmos die Ordnung - die Ordnung, die aus dem Chaos entsteht.

Und so ist es auch in unserer jetzigen bewegten Zeit, in der so vieles aus seiner gewohnten Ordnung fällt und uns erst einmal in ein inneres oder äußeres Chaos stürzt. Doch aus diesem wird - je nachdem wie rasch wir es ignorieren und für eine neue Ordnung bereit sind - etwas Neues entstehen.

Unsere ganze Weltsituation mit den verschiedenen Krisen kann uns in chaotische Panikhandlungen führen oder mit entsprechender Fokussierung auf die eigene Mitte ganz neue Perspektiven eröffnen. Nach dem Chaos bzw. aus dem Chaos entsteht immer eine neue Ordnung. Ja, das Neue wird aus dem Chaos geboren, erhebt sich aus dem Durcheinander und Wirrwarr. Meist gehen wir aus so einem Chaos gestärkt mit neuer Kraft, weiser geworden durch neue Erfahrung und bereichert durch größeres Mitgefühl, Toleranz und Liebe heraus.

PS: Ignoriere das Chaos heisst nicht, dass wir unsere Sachen in Unordnung lassen sollen, die anstehenden Dinge nicht erledigen, ja sie ignorieren sollen. Nein. Keineswegs. Es heisst: schau Dir an, was in Unordnung gekommen ist, was zu erledigen ist, akzeptiere den Status quo, ordne es nach Prioritäten und regle es. Zügig, einfach und ganz. Lass Dich dabei vom Chaos nicht fangen und paralysieren - das heisst es. Bleib bei Dir!


TRÄUME EINEN NEUEN TRAUM

Das klingt schön! Doch lesen Sie bewusst: Träume einen Neuen Traum. Es heisst nicht: träume Deinen Traum, verliere Dich in Wunschvorstellungen, träume in den Tag hinein und lass Dich von Illusionen tragen.

Diese Worte beziehen sich auf die Energieerhöhung, die derzeit stattfindet, auf den Übergang von einer Dimension in die nächsten. Wir befinden uns global gesehen in einer starken Bewusstseinserweiterungsphase. Das heisst, unser Bewusstsein, unsere Wahrnehmung, unser Erkennen von Zusammenhängen, von Beziehungsabläufen, Strukturen und das eigene Eingebundensein in alles, steigt und dehnt sich aus.

Ja, gut und schön - nur wohin steigt es und wohin dehnt es sich aus?

Meist wissen wir auf diese Frage keine befriedigende Antwort, weil wir gewohnt sind, logische, strukturierte, links-gehirnhälftige Antworten zu bekommen. Doch das wäre kein Neuer Traum, das wäre das Gewohnte, der alte Traum von Wünschen, Sehnsüchten und Bedürfnisdeckung. Eine solche logische, rationale, praktische Antwort kann nur aus der 3. Dimension, aus unserem Denken kommen, denn Denken ist 3D. 4D ist nicht Denken.

In der 4. Dimension ist unsere Wahrnehmung auf ein Erfahren gerichtet, ein Erleben, ein im Moment Sein, im Jetzt. Hier gibt es kein Vergleichen von Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft. Hier ist alles immer Jetzt. Ein Moment und der nächste und der nächste ... immer Jetzt. Das schafft einen Fluss, ein einziges Schwingen im Jetzt. Das ist keineswegs realitätsfern, im Gegenteil, das ist die volle Wahrnehmung der Realität im Hier und Jetzt. So, wie sie ist - ohne gedanklich oder emotional Hinzugefügtem oder Weggelassenem.

Das heisst wenn wir nun als Menschheit eben dabei sind, von der uns bekannten 3. Dimension in die 4. und 5. zu gehen, dann tritt das Denken zurück und etwas Neues entfaltet sich. Dies ist der Neue Traum. Er ist in Worten, die ja 3D sind, kaum ausdrückbar, nur umschreibbar. Der Neue Traum ist auch unendlich vielfältig. Er bringt Wunder hervor, wie eben Träume Situationen hervorbringen, die im 3D-Denken völlig unmöglich sind. Im Traum gehen Sie mit Leichtigkeit durch die Wand oder fliegen tanzend in einem Meer aus bunten Wolken, atmen im Wasser ohne Mühe oder reisen auf dem Rücken einer Schnecke nach New York und sind im Nu dort. Im Traum scheint das ganz normal zu sein, im Wachzustand ist es absurd.

Träume einen Neuen Traum bringt uns aber genau einen Bewusstseinszustand, in dem Wunder aller Art geschehen können. Wir erleben sie, wir erfahren sie. Wir können sie nicht rationell nachvollziehen, doch sie sind da. Wenn wir in diesem 4D-Zustand sind, passieren uns Synchronizitäten, erleben wir Zufälle. Dann laufen Dinge, Begegnungen, Ereignisse synchron ab, ohne, dass wir sie wollten, angesteuert oder sonst wie vorbereitet hätten. Synchronizitäten lassen sich nicht kausal oder ursächlich erklären. Ein gemeinsamer Sinn verbindet sie.

Wenn wir so einen Zufall, ein Wunder, eine Synchronizität erleben, wissen wir innerlich, dass etwas Besonderes vorgefallen ist. Wir fühlen uns erhoben, beglückt, beflügelt und es ist uns klar, dass viel mehr möglich ist, als gedacht.

Sei offen für den Neuen Traum - Träume ihn! Und Du wirst Wunder erleben!

Ich wünsche Ihnen Fokussiertheit, um aus einem Chaos den Neuen Traum, den Kosmos zu erschaffen!

Ihre
Rositta Virag



PS: Lesen Sie auch meine Recherchen über Synochronizitäten, Gleichzeitigkeiten, manchmal auch als Wunder bezeichnet, hier im Lichtexpress.



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© 2009 - Rositta Virag - www.gela.at
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