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Die Opioidkrise: Was tun? - von David Amrhein, Dr. Clark Zentrum


Opioide sind eine Klasse von Medikamenten in einem riesigen Spektrum. Die jüngsten Statistiken zur Opioid-Epidemie sind erschreckend.

Die jüngsten Statistiken zur Opioid-Epidemie sind erschreckend: Die Zahl der Todesopfer durch Überdosierungen von Drogen in den USA für das Jahr 2017 liegt bei über 70.000, ein neuer Rekord, und die Todesfälle aufgrund synthetischer Opioide haben sich in den letzten 4 Jahren verzehnfacht (!) (https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/fa/US_timeline._Drugs_involved_in_over_overdose_deaths.jpg). In anderen Ländern ist die Situation beim Verbrauch von Opioiden nicht viel besser (http://blogs.taz.de/drogerie/files/2017/04/USA-Opiate-2015-Verbrauch.jpg), auch wenn die Zahl der Todesopfer dort erheblich niedriger ist, weil die Opioidfälle besser medizinisch versorgt werden.
 
Was sind Opioide?
 
Opium ist der Name des getrockneten Latex, der aus der Schlafmohnpflanze gewonnen wird. Es enthält etwa 12% Morphin. Heroin und andere Opiate können daraus hergestellt werden. Der Begriff Opioide wird sowohl für Opiate (hergestellt aus natürlichem Opium) als auch für synthetische Substanzen verwendet, die sich wie Morphin an die Opioidrezeptoren binden und daher die gleiche Wirkungsweise haben. Opioide sind eine Klasse von Medikamenten in einem riesigen Spektrum (eine Klassifizierung finden Sie hier: https://thumbnails-visually.netdna-ssl.com/drugs-world_50290b65023e2.gif), aber sie sind zum grössten Problem geworden, weil die grosse Mehrheit aller durch Drogen verursachten Todesfälle auf sie zurückzuführen sind. Heroin, Methadon, Opiate und synthetische Opioide vereinigen 88% aller drogenbedingten Todesfälle in den USA auf sich.
 
Wie kam es zu dieser Epidemie?
 
Die Opioidkrise begann in den 1990er Jahren mit dem übermässigen Verschreiben von Opioiden, was dazu führte, dass sie die am häufigsten verschriebene Medikamentenklasse in den Vereinigten Staaten wurden. Opioide, die zur Nachbehandlung oder Schmerzbehandlung initiiert wurden, sind eine der Hauptursachen für den Missbrauch von Opioiden, indem etwa 6% der Patienten nach einem Trauma oder einer Operation den Opioidkonsum fortsetzen. Diese laxe Verschreibungspraxis hat sich in den letzten Jahren verbessert, aber bis zu dem Zeitpunkt hatte der Konsum von Opioiden seine eigene Dynamik gewonnen, was zu immer mehr Todesfällen führte und die Lebenserwartung der USA das dritte Jahr hintereinander reduzierte; ein Vorgang, den es seit dem Zweiten Weltkrieg noch in keinem entwickelten Land gegeben hat.
 
Was kann man tun?
 
Natürlich ist Drogenabhängigkeit ein komplexes Thema, und es gibt keine einfachen Lösungen. Ich werde aber trotzdem versuchen, einige Vorschläge zu machen, die hilfreich sein könnten. Die meisten Überdosierungen von Medikamenten sind verursacht durch Opioide, und die meisten Opioidkonsumenten begannen, weil sie ein starkes Schmerzmittel benötigten. Einer der wichtigsten Ansätze scheint darin zu bestehen, die Verwendung von Opioiden von Beginn weg zu vermeiden, d.h. Schmerzzustände zu verhindern oder mit natürlichen oder weniger invasiven Mitteln zu behandeln.
 
Der britische National Health Service hat eine Liste der 20 schmerzhaftesten Erkrankungen zusammengestellt (https://www.newsweek.com/20-most-painful-conditions-nhs-1191081). Unter ihnen sind rheumatische Zustände wie Schultersteife («adhäsive Capsulitis») und Arthritis; Migräne; Gürtelrose; Trigeminus-Neuralgie; Fibromyalgie; Nierensteine; Gicht; oder Endometriose: Dies sind alles Krankheiten, über die Dr. Hulda Clark gesprochen hat und bei denen sie Lösungen für die Prävention und Behandlung vorschlägt.
 
Andere Schmerzzustände sind auf andere vorausgegangene Gesundheitszustände zurückzuführen: Schmerzen nach Operationen zum Beispiel. Wenn der ursprüngliche Zustand verhindert werden kann, kann auch der Schmerzzustand verhindert werden. Diabetes erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Schultersteife, und wahrscheinlich gibt es noch viele weitere Schmerzzustände, die von anderen, vermeidbaren Vorerkrankungen beeinflusst werden. Migräne ist mit einer geschwächten Leber verbunden, die wiederum viele weitere Krankheiten verursacht. Die Leber zu reinigen ist eine grossartige Idee, denn Dr. Hulda Clark hat darauf hingewiesen, dass dies "das wirksamste Mittel ist für die Verbesserung der allgemeinen Gesundheit".
 
Dr. Clark hat auch darauf hingewiesen, dass Bakterien bei den meisten Schmerzzuständen die unmittelbare Schmerzursache sind. Zahninfektionen (verfaulte Zähne unter Kronen und Brücken; Wurzelbehandlungen; infizierte Wurzeln und Kavitäten im Kieferknochen) sind häufige Foci, die Bakterien im ganzen Körper streuen und nicht nur zu Herz- und Nierenerkrankungen, sondern auch zu schmerzhaften Zuständen führen. Neben der unvermeidlichen Zahnsanierung hat Dr. Clark zahlreiche Hilfsmittel zur Bekämpfung von Bakterien im Körper vorgeschlagen, darunter das Rezept zur Bekämpfung von Bakterien mit 6 Kräutern; oder kolloidales Silber, einer der effektivsten antibakteriellen Mittel.
 
Wenn schliesslich Schmerzmittel unvermeidlich werden, versuchen Sie, bei den nicht-opioidhaltigen Sorten zu bleiben. Eine Liste und Diskussion finden Sie hier: https://www.pharmacytimes.com/publications/health-system-edition/2013/july2013/pain-management-non-opioid-medications. Die meisten Opioidabhängigkeiten beginnen als "vorübergehende Massnahme für akute Schmerzen". Aber dann ist es schwer, sie wieder abzusetzen. Bleiben Sie ihnen von Anfang an fern. Die Ärzte verschreiben sie sehr schnell, obwohl es aufgrund der jüngsten Bewusstseinsbildung ein bisschen besser geworden ist. Trotzdem müssen Sie sich möglicherweise verteidigen, um keine Opioide zu erhalten. Wann immer Ihr Arzt Ihnen ein Schmerzmittel verabreichen möchte, fragen Sie, ob es sich um ein Opioid handelt, und falls ja, verlangen Sie ein Nicht-Opioid. Dieses mag nicht gleich wirksam sein, dafür bleiben Sie langfristig am Leben.

 

 
 
   
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