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DIE VENUS VERSCHWINDET HINTER DER SONNE - Am 9. Juni 2008 findet dieses Jahrhundertereignis statt.


Das gab es seit mehr als 100 Jahren nicht und wird in den nächsten 100 Jahren kein einziges Mal mehr vorkommen.

Zur Erinnerung an ein Astronomisches Jahrhundert-Ereignis

Am 9. Juni 2008 findet in den frühen Morgenstunden ein astronomisches Jahrhundertereignis statt. Die Venus verschwindet für ein paar Stunden vollkommen hinter der Sonne. Das gab es seit mehr als 100 Jahren nicht und wird in den nächsten 100 Jahren kein einziges Mal mehr vorkommen.

Doch was bedeutet das?

Die Venus steht für die Liebeskraft, die Liebesfähigkeit.

Die Venus ist wie eine Zwillingsschwester der Mutter Erde und strömt Liebesenergie in die Bewusstseinsfelder der Erde ein. Und für diese paar Stunden am 9. Juni 2008 verschwindet ihre Strahlungsenergie vollkommen!

Die Liebesfrequenzen werden „heruntergefahren“ und vollkommen neu gestartet.

Dieser Tag wird eine vollkommene Neugeburt der Liebesenergie für unseren Planeten,
für das Bewusstsein des Menschen und der Mutter Erde sein.
Wir sollten dies im Hinblick für unsere eigene Liebesfähigkeit gebührend würdigen.


Dieses Jahr 2008 ist ein Venusjahr.

In den frühen Morgenstunden des 8. Juni 2008 verschwindet die Venus vollständig hinter der Sonne und taucht erst am 10. Juni langsam wieder auf.

Wir werden zu Zeitzeugen dieses Jahrhundertereignisses.

Die Venus ist seit jeher das Sinnbild für die Liebe.

Kann die Venus die Liebe tatsächlich beeinflussen? Und wenn ja, welche Auswirkungen wird dieses Ereignis dann auf unsere Liebesfähigkeit und auf unser Liebesleben haben? 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, …, das ist der „Da Vinci Code“, wie ihn Dan Brown in seinem Bestseller „Sakrileg“ genannt hat. Es ist dies eine Zahlenfolge, die im 12. Jahrhundert von einem Kaufmann und Mathematiker mit Namen Leonardo Fibonacci entdeckt wurde. Wie sich herausstellte, ist dies jener Code, der allem organischen Leben zugrunde liegt. Er führt schrittweise zum „Goldenen Schnitt“.

Dies ist eine Verhältniszahl, die wir nicht nur im Erscheinungsbild unseres Körpers und in der Natur immer wieder vorfinden. Wenn wir in der Natur oder in der Kunst den goldenen Schnitt sehen und erleben, so empfinden wir auf einer sehr tiefen, unterbewussten Ebene Schönheit und eine Aktivierung der Liebe. Dieser Code birgt in sich ein Geheimnis, das mit der Liebe zu tun hat.

Alles, was sich innerhalb der Fibonacci-Zahlenfolge und im goldenen Schnitt befindet,
berührt unser Empfinden für Schönheit, für Wohlbehagen und letztlich auch unser Liebesempfinden. Der Fibonacci-Code ist die Grundlage der „Heiligen Geometrie“, welche die Liebe und Schönheit in uns erweckt und heilen kann!

Doch was hat dies nun mit der Venus zu tun?

Die Venus ist jener Planet, dessen Umlaufbahn jener der Erde am nächsten steht. Sie ist außerdem nahezu gleich groß wie die Erde und wird daher als „Zwillingsschwester“ der Erde gesehen.

Das Erstaunlichste aber entdecken wir, wenn wir die Umlaufbahn der Venus und jene der Erde gemeinsam beobachten. Dann erleben wir einen wahrlich kosmischen Tanz, eine Choreografie, die zwischen zwei Planeten einmalig ist. Es scheint, als wären die Bewegungen der Venus genauestens auf die der Erde abgestimmt. Nach genau 8 Erdenjahren treffen sich Venus und Erde exakt am selben Punkt im Sonnensystem wieder. Und nach diesen 8 Erdenjahren sind genau 13 Venusjahre vergangen.

8 : 13, das ist die Verhältniszahl von Erde zu Venus.

Und genau diese beiden Zahlen sind Nachbarn im Fibonacci-Code, sind also im besonderen Maße aufeinander bezogen, sind also Ausdruck der Heiligen Geometrie, Ausdruck für Schönheit und Liebe. Doch das ist noch nicht alles!

Wenn wir den Tanz der Venus mit der Erde beobachten, so sehen wir, dass sie sich immer wieder recht nahe kommen. Sie stehen dann mit der Sonne in einer Linie. Das ist an sich noch nichts Besonderes. Wenn wir aber diese Treffen im Sonnensystem genau beobachten, erkennen wir, dass diese nur an fünf verschiedenen Punkten möglich sind. Und mehr noch:

Erde und Venus zeichnen durch ihren Tanz um die Sonne ein vollständiges Pentagramm in das Sonnensystem.

Das Pentagramm aber wiederum ist ein perfekter Ausdruck für den Goldenen Schnitt. Misst man nämlich die Strecken, die durch die Schnittpunkte innerhalb des Pentagramms zustande kommen, so sieht man, dass sie zueinander genau im Goldenen Schnitt liegen.

Durch diesen einzigartigen Tanz von Venus und Erde war seit jeher das Pentagramm das Sinnbild, das Symbol für die Venus. Erst später wurde es durch das uns heute bekannte Venussymbol ersetzt.

Inwiefern können aber die Planetenbewegungen, das Leben des Menschen hier auf Erden beeinflussen? Inwiefern kann dann die Venus auf unser aller Leben einwirken?

Für jeden Astrologen ist es klar, dass der Standpunkt eines Planeten zu einem bestimmten Zeit-punkt die so genannte Zeitqualität auf unserer Erde anzeigt. Manche Astrologen gehen hier noch einen Schritt weiter und sagen, dass ein Planetenstand die Zeitqualität sogar formt. Betrachten wir die Planetenbewegungen aber einmal aus einer anderen Perspektive!

Nehmen wir einmal an, dass Planeten durch ihre Bewegungen Frequenzmuster erzeugen.

Denn wenn wir davon ausgehen, dass die Planetenbahnen Frequenzmuster erschaffen, welche im gesamten Sonnensystem wirksam sind und dadurch das Leben auf der Erde beeinflussen, wird uns einiges klar.

Wenn die Venus durch ihre Bewegung um die Sonne ein Frequenzmuster erzeugt, so tut dies auch die Erde. Die Frequenzmuster der Erde gehen dann in eine Wechselwirkung mit den Frequenz-mustern der Venus. Und diese Frequenzen stehen dann im Verhältnis von 8 : 13 miteinander in Beziehung. Das aber ist ein Verhältnis, der aus dem Fibonacci-Code entstammt.

Die Frequenz der Venus erzeugt daher auf der Erde Schwingungen, Energiemuster, welche das Empfinden von Schönheit und das Thema der Liebe mächtig beeinflussen. Offenbar haben genau dies die Astrologen aller Zeiten bereits genau gespürt, als sie der Venus die Eigenschaften von Liebe und Schönheit gaben.


Was aber geschieht dann mit uns im Juni 2008?

Solch ein astronomisches Ereignis, bei dem die Venus gänzlich hinter der Sonne verschwindet, ist äußerst selten und wird nicht von jeder Generation erlebt. Das letzte Mal war es am 5./6. Dezember 1878, das nächste Mal wird es am 7./8. Dezember im Jahr 2121 sein.

Wenn nun die Venus am 8. Juni 2008 um 6 Uhr 18 hinter die Sonne tritt, so verschwindet in diesem Moment auch ihr Einfluss auf die Erde und auf unser Leben. Das ist wie ein gänzliches Herunterfahren der venusischen Liebesschwingung.

Am 9. Juni dann, um 4 Uhr 17, wird dieses Abtauchen der Venus ihren Höhepunkt erreichen.

Wir alle tragen im Bezug auf Liebe und Partnerschaften, im besonderen Maße aber auch im Bezug auf unsere Selbstachtung und Eigenliebe eine Fülle von Programmen in uns. Viele dieser Programme sind Glaubenssätze, die wir durch unsere Erziehung mitbekommen haben.

Viele Programme aber entstammen auch aus Verletzungen unseres Herzens, die wir im Laufe unseres Lebens erfahren haben. Besonders durch dramatische Erlebnisse entstehen Programme, die wir selbst erschaffen haben. Solche Programme sind extrem wirksam, auch wenn wir deren Entstehung bereits längst wieder vergessen haben. Wenn wir z. B. nach einer Enttäuschung und Verletzung uns geschworen haben, uns nie wieder verletzen zu lassen, so ist dies ein Schwur, der energetisch wirksam bleibt. Wenn wir in solch einem emotionalen Augenblick uns selbst „versprochen“ haben, unser Herz nie mehr jemandem anderen gegenüber ganz zu öffnen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn wir im Grunde unseres Seins stets alleine bleiben.

Wenn jetzt die Venus hinter die Sonne tritt, so ist dies ein Herunterfahren sämtlicher Liebesthemen. Und das ist ein ausgezeichneter Moment, um alles, was uns in unserem Liebesleben belastet, loszuwerden. Am besten geeignet ist dafür der 9. Juni, da an diesem Tag das Schweigen der Venus am tiefsten sein wird. Es genügt bereits, wenn wir uns an diesem Tag ein paar ruhige Minuten gönnen und uns auf unser Herz einstimmen.

Wir können mit unserem eigenen Herzen, mit unserer eigenen Liebesfähigkeit, in Beziehung treten, wie mit einem guten Freund. Wir können mit unserem Herzen reden. Und wir können unserem Herzen sagen, dass es jetzt, in diesem Moment, alles loslassen, alles abgeben kann, was es belastet und bedrückt. Wir können unserem Herzen sagen, dass nun die Zeit für eine neue Freiheit, für neuen Lebensmut, für neue Lebensfreude gekommen ist.

Dann, am 10. Juni 2008, um 3 Uhr 04, tritt die Venus hinter der Sonne wieder hervor.

Sie beginnt neu auf uns einzuwirken. Ihr Einfluss, ihre Frequenzmuster beginnen in neuer Form wieder auf die Erde einzustrahlen.

Die Liebe wird in diesem Moment neu geboren!

Wenn wir uns auch an diesem Tag ein paar Augenblicke der Liebe gönnen, können wir folgendes machen:

Wir können mit unserem eigenen Herzen wieder wie mit einem Freund reden.

Wir können unser Herz, den Pulsschlag unseres Herzens spüren, indem wir unsere Hände auf die Mitte der Brust legen und zur Ruhe kommen.

Und dann stellen wir uns vor, wie eine Rose, eine rote, wunderbar und bezaubernd duftende Rose, in unserem Herzen erblüht. Dieses Bild der erblühenden Rose soll dann unseren gesamten Körper durchfluten. Und wir werden erleben, dass auch in uns die Liebe neu geboren wird!



Quelle : Werner Johannes Neuner - http://www.antasira.at/


 
 
   
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