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IN DIE SCHACHTEL GEZWÄNGT - Energy Alert von Karen Bishop vom 5. August 2007


Wenn wir höher schwingen oder in höhere Ebenen eintreten, müssen wir uns erweitern. Wir erweitern unser Bewusstsein, ...

Grüße!

Die Energien der letzten Tage haben sich nicht sehr verändert, und das liegt an Folgendem: Wir haben eine Massen-Klärung erlebt, dann kamen wir sozusagen in einer höher schwingenden Wirklichkeit oder Dimension an, und jetzt sind und leben wir in dieser Wirklichkeit, aber es gab in diesem Raum [space] bis jetzt noch keine sich bewegende oder aktive Energie.

Manifestieren in unserem gegenwärtigen Raum? Es scheint gar nichts zu geschehen, das Meiste zieht sich dahin ohne vollständige Manifestierung oder Abschluss (oder es dauert einfach ewig), Unterstützung scheint verschwunden zu sein, niemand oder nur wenig Dinge scheinen bei uns herein zu schauen, und es kommt wirklich kein Gefühl der „Verbundenheit“ mit der Quelle auf. Warum? Weil wir jetzt in einer höher schwingenden Wirklichkeit sind und alles, was irgend eine Energie oder „Leben“ verkörpert, genug Zeit braucht, um sich in den neuen Raum einzufinden, oder in die angemessene und am besten passende „Partner"- Verbindung.

Dieser neue und höher schwingende Raum schließt Erweiterung ein. Wenn wir höher schwingen oder in höhere Ebenen eintreten, müssen wir uns erweitern. Wir erweitern unser Bewusstsein, unsere Wahrnehmung und sogar unsere physische Wirklichkeit. Darum kann es sein, dass wir uns fühlen, als schwebten wir, mit Schindel, Übelkeit, Müdigkeit und einer Variationsbreite anderer Erfahrungen. Eine Art, wie sich das für Phil und mich manifestierte, ist, dass wir jetzt eine zusätzliche Aufenthaltsgenehmigung für ein weiteres Land haben wollen. Dadurch haben wir unser Territorium oder unsere Grenzen erweitert.

Wegen dieser neuen Erweiterung ist es für uns alle notwendig, sich mit etwas Neuem und Anderem zu verbinden, dies zu identifizieren und dann zu warten, bis der Prozess abgeschlossen ist.

Wir sind bezüglich unserer Vorwärtsbewegung noch immer in einem Zustand der Schwebe, bzw. noch einige Zeit in der Warteschleife. Das kann sich wie Unterdrückung anfühlen, aber nicht wie Depression. Wir können nirgendwo hin gehen, weil es noch nichts gibt, wo wir hingehen könnten. Wir sind in eine Schachtel gezwängt, können nicht aus ihr heraus, und die Türen sind zu. Wir warten wie immer darauf, dass hinsichtlich vollständigem Identifizieren und Prüfen dessen, was wir wirklich und wahrhaftig wollen, so viele [Menschen] wie möglich sich uns anschließen.

Deshalb kann sich unsere Meinung jeden Moment ändern. Vielleicht glauben wir, dieses oder jenes zu wollen, und wenn es sich dann nicht materialisiert, erkennen wir, dass wir statt dessen wirklich und wahrhaftig etwas anderes haben wollen.

Und alles ist in göttlicher und perfekter Ordnung, denn wenn die Energien ihre Aktivität und Vorwärtsbewegung wieder aufnehmen, werden wir unsere Hüte gut festhalten müssen. Mit dem heran nahenden September wird uns wieder eine Wirklichkeit der sofortigen und schnellen Manifestierung ins Haus stehen, und wir werden eben so in der Lage sein, damit Schritt zu halten.

Auch präsentiert sich ein weiteres Szenario, und zwar eine allgemeine Erscheinung unseres Aufstiegs-Prozesses. Wenn die Energien "aus" sind, wie im Moment, dann ist das Licht für eine Weile nicht da. Das verursacht das Gefühl von Stecker "gezogen" oder nicht verbunden sein, ohne Lenkung, ohne Kraftstoff. Wenn das Licht aus ist, kommen gern dunkle Energien und spielen. Es ist kein Lehrer im Klassenzimmer, und die Störenfriede glauben, ungestört freie Bahn zu haben.

Das ist tatsächlich eine großartige Sache, denn wenn das Licht wieder angeht (die Vorwärtsenergien wieder kommen, etc.) dann schnappen sie sich all diese dunkleren Energien, die an die Oberfläche gekommen sind, und bugsieren sie dorthin, wo sie hin gehören. Das Licht geleitet diese Energien an einen anderen Platz, weil sie in der höher schwingenden Frequenz nicht existieren können.

Wie kommt es, dass dunklere Energien jetzt hier existieren können, wo wir doch gerade in einer höher schwingenden Wirklichkeit angekommen sind? Es sind immer noch dunklere und dichtere Energien anwesend, doch während unsere spirituelle Evolution voranschreitet, wie sie es noch eine Zeit lang tun wird, existieren diese dunkleren Energien zwar, doch immer weniger und weniger, je weiter wir die evolutionäre Leiter hoch steigen. [Immer] weniger für uns persönlich und für uns als Gemeinschaft, davon abhängig, auf welcher Stufe der evolutionären Leiter wir uns häuslich einrichten.

Wir sind WEIT voran geschritten, SEHR WEIT. Und obwohl es sich wie im momentanen Zeitabschnitt phasenweise nicht so anfühlen mag, wird dieser Abschnitt vorüber gehen und ist nur ein Teil des Prozesses. Diese Phasen der Leere und Mutlosigkeit werden im Verlauf unseres Fortschreitens kürzer und kürzer und [immer] weniger, mit größeren Abständen dazwischen.

Und jetzt, wenn die Energien sozusagen „aus“ sind, wird die Dunkelheit wirklich auf ganz bestimmte Weise aktiv. Wir können das daran merken, dass gegenwärtig Machtkämpfe ein Thema sind (weil wir uns nicht verbunden und machtlos fühlen, wenn unser Stecker gezogen ist), und wir auch die dunkeln Seiten an denen um uns herum sehen, statt ihre Fähigkeiten, Talente und Seelenaspekte.

Wenn sich das Licht für eine Weile im Hintergrund hält, können alle in uns noch anwesenden dichteren und dunkleren Energien richtig aktiviert werden. Und umgekehrt können wir sie auch gut an anderen wahrnehmen, statt unsere Aufmerksamkeit den höher schwingenden Aspekten der anderen zu widmen.

Gleiche Energien ziehen immer gleiche Energien an, und wenn mehr Dunkelheit präsent ist, dann kann das wirklich zur Lawine werden. Gegenwärtig, ohne richtige Verbindung zu irgend etwas, können Leute zusätzlich in Panik verfallen und deshalb auf der Suche nach Sicherheit versuchen, sich an leere oder falsche Macht zu klammern. Das kann uns dazu veranlassen, nach Strohhalmen zu greifen. Wir können des „Wartens“ auf unsere wahre Kraft müde werden und Entscheidungen treffen und Handlungen begehen, die uns das Gefühl der wieder gewonnenen Kontrolle geben, aber langfristig gesehen nicht die besten Entscheidungen sind.

Also können wir uns zurzeit am besten durch Warten ausgerichtet halten. Je länger die energetische Ebbe des Lichtes währt, desto schneller und kraftvoller ist die Rückkehr. Der September wird ein Ehrfurcht gebietender Monat sein. Die Tag-und-Nacht-Gleiche wird uns wieder einmal vorwärts schieben (und als Vorbereitung auf die September - Energien wird es auch in diesem Monat zwei Eklipsen geben). Im Moment können wir in unserer Aus-Zeit baden, sie genießen und uns in dem Wissen, dass alles in göttlicher und perfekter Ordnung ist, großartig fühlen. Klinkt euch in ein langsamer dahin fließendes Leben der Einfachheit ein. Lasst eurer Kreativität freien Lauf, denn wir wissen, dass Kreativität uns wirklich verbindet und uns in Räume höher schwingender Wirklichkeiten führt. Seid im Moment.

Werdet euch wirklich klar darüber, was ihr wollt, auch wenn ihr vielleicht denkt, dass es im gegenwärtigen System nicht möglich sei (versucht nicht, euch davon lenken zu lassen, was uns serviert wird, sondern investiert in das, was ihr auch wirklich und wahrhaftig wünscht). Denkt daran, dass Wunder auf den höheren Ebenen ständig geschehen. Wisst, dass euer wirklicher Wunsch möglich ist. Haltet eure Träume in Ehren. Erkennt, dass die anscheinend entmutigenden Phasen immer vorübergehend sind und dem größeren Ganzen dienen, weil sie die Massen dazu anleiten, zu den höheren Ebenen aufzuschließen.

Und denkt daran, dass Warten ein Teil unseres Dienstes an der Menschheit ist, denn wir wollen so viele wie möglich an Bord haben weil der Planet als Ganzes aufsteigen muss, und wir unsere Brüder und Schwestern unermesslich lieben.

Falls ihr euch von anderen frustriert fühlt, und von dem, wo ihr gerade seid, dann denkt daran, dass dies angemessen und richtig ist. Wir sind weit voran geschritten, und manchmal kann es zu einer Herausforderung werden, sich nicht in der Wirklichkeit und in dem Raum [space] aufhalten zu können, nach dem wir uns so unendlich lange gesehnt haben. Wir sind in der Tat alte Wesen, und wir können viel mehr aushalten als wir vermuten. Uns zu vergegenwärtigen, dass wir als Führungspersönlichkeiten ganz vorne dabei sind, kann helfen, uns daran zu erinnern, dass wir Wegweiser sind und dass es uns nicht schwer fällt, dem Rest des Planeten ein Beispiel vorzuleben. Als wir zugestimmt haben, zu einem Teil des Aufstiegsplanes zu werden, wussten wir, worauf wir uns einlassen würden. Und wir wussten auch, dass wir es durchhalten können. Es war nämlich, wenn ihr euch richtig erinnert, unsere Idee, oder?

Ich wünsche euch in diesen wunderbaren Zeiten den Himmel im Herzen, Sternenlicht in eurer Seele und Wunder in eurem Leben.

Bis zum nächsten Mal,

KAREN

 
 
   
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