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New Yorker Senator stirbt im Alter von 47 Jahren, nachdem er gegen Grippe geimpft wurde - von David Amrhein, Dr. Clark Zentrum


Die Wirksamkeit verschiedener Impfstoffe ist sehr unterschiedlich.

Vor wenigen Wochen (am 22. November 2018) starb der US-Senator José Peralta an einer Sepsis, einige Tage nachdem er gegen die Grippe geimpft worden war (https://www.nytimes.com/2018/11/22/nyregion/jose-peralta-dominican-american-senator-dead.html). Obwohl es "nicht bewiesen" ist, dass es einen Zusammenhang mit der Grippeimpfung gibt – und die Impfstoffindustrie jede Verbindung bestreitet –, ist der Fall eines jungen und gesunden Mannes, der kurz nach einer Grippeimpfung stirbt, ein deutlicher Hinweis darauf (https://www.learntherisk.org/news/senator-dies-of-flu-shot/). Nur wenige Tage bevor er seine eigene Grippeimpfung erhalten hatte und daraufhin starb, verschickte der Senator einen Tweet, in welchem er für die Grippeimpfung warb.
 
Bei zahlreichen Gelegenheiten habe ich mir die zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Untersuchungen im Zusammenhang mit Impfstoffen genau angesehen, und meine darauf basierende Haltung ist kritisch, aber vorsichtig für einige Impfstoffe und vehement gegen andere. Die wichtige Frage zu Impfstoffen betrifft die Sicherheit und Wirksamkeit. Und sie unterscheiden sich stark zwischen den verschiedenen Impfungen, die verwendet werden. Bevor ich dies weiter ausführe, möchte ich daran erinnern, dass die pharmazeutische Industrie die Nebenwirkungen routinemässig unterschätzt (und die Statistiken über sie aktiv manipuliert, indem sie jeden möglichen Fall ausschliesst mit der Begründung, dass kein Zusammenhang bestehe), die Wirksamkeit hingegen systematisch überschätzt (indem klinische Studien ebenfalls manipuliert werden, indem erfolglose Fälle aus "anderen Gründen" ausgeschlossen werden; und weil die Ergebnisse «in freier Wildbahn» den Ergebnissen im kontrollierten Umfeld einer klinischen Studie stets unterlegen sind). Denken wir also daran, wenn wir die Studien unter die Lupe nehmen.
 
Die Wirksamkeit verschiedener Impfstoffe ist sehr unterschiedlich. Es ist sicherlich viel einfacher, sich für einen Impfstoff gegen Polio auszusprechen, der eine Wirksamkeit von über 99% hat (https://www.cdc.gov/vaccines/vpd/polio/hcp/effectiveness-duration-protection.html), als zugunsten eines Tuberkulose-Impfstoffs, der bestenfalls zu 70% wirksam ist (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4950406/). Der Grippeimpfstoff ist jedoch ein Beispiel für einen äusserst unwirksamen Impfstoff. Laut CDC verhindert er nur 40% aller Fälle in einem durchschnittlichen Jahr (https://www.cdc.gov/flu/professionals/vaccination/effectiveness-studies.htm) und in einigen Jahren sogar nur 10%! Für 2017 hat das deutsche Robert Koch-Institut erklärt, dass der Grippeimpfstoff in Deutschland nur zu 15% wirksam war (https://www.konsumentenschutz.ch/themen/gesundheitsvorsorge/grippeimpfung-und-wieder-ruft-das-bag/).
 
Die zweite Frage ist, ob die Krankheit gefährlich ist. Es ist offensichtlich sinnvoller, eine Tuberkulose, die eine ernsthafte Erkrankung darstellt, zu verhindern, als eine Grippe, die nur bei Menschen schwerwiegend ist, deren Gesundheit bereits ernsthaft gefährdet ist. Die Polioimpfung kombiniert also eine hohe Wirksamkeit mit einem sehr hohen Schweregrad der Erkrankung, Tb einen leidlich wirksamen Impfstoff mit einem hohen Schweregrad der Erkrankung, und die Grippeimpfung eine beklagenswerte Wirksamkeit mit einem niedrigen Schweregrad der Erkrankung. Und wenn Sie das betrachten, müssen Sie sich wirklich fragen, warum irgendjemand sich für eine Grippeimpfung entscheiden sollte.
 
Und schliesslich ist die sehr wichtige Frage nach den Nebenwirkungen von Impfstoffen zu stellen. Der Polio-Impfstoff – obwohl sehr wirksam – hat Millionen von Menschen mit dem SV40-Virus infiziert. Seitdem ist dieses pandemisch und es ist bekannt, dass es Krebs verursacht (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10472327).

Impfkritiker sagen, dass die schiere Menge von Impfstoffen, die Säuglingen verabreicht werden, ihr Immunsystem überlasten und ernste Auswirkungen haben kann. Ich persönlich kenne zwei Fälle von schweren Reaktionen auf Impfstoffe bei Säuglingen, und ich weiss auch, dass keiner der beiden als solcher in der Statistik erfasst wurde, obwohl es offensichtliche Fälle waren. Für Säuglinge bis zum zweiten Lebensjahr werden um die 20 Impfungen empfohlen (z.B. Schweiz: https://www.infovac.ch/de/impfungen/schweizerischer-impfplan).
 
Aber für die Grippeimpfung, die im Mittelpunkt dieses Artikels steht, ist dies normalerweise nicht die zentrale Frage, da sie meistens an Erwachsene verabreicht wird. Hier stellt sich die Frage nach einer Kontamination des Impfstoffs oder der Verwendung schädlicher Hilfsstoffe. Während einige Länder wie die Schweiz die Verwendung von Quecksilber in Grippe-Impfstoffen vollständig verboten haben, wird Thiomersal, eine Quecksilberverbindung, in den USA und anderen Ländern immer noch verwendet. Hier stellt sich die Frage, ob Sie wirklich Quecksilber ausgesetzt sein wollen, um eine Impfung zu erhalten, die in einer Minderheit der Fälle vor einer nur selten schwerwiegenden Erkrankung schützt. Ich wage zu behaupten, dass wenn die Wirkungen und Nebenwirkungen der Grippeimpfung ehrlich gemessen und gegeneinander abgewogen würden, die Wahrscheinlichkeit hoch wäre, dass sie als völlig nutzlos bezeichnet werden müsste.
 
Dabei darf das Risiko des Unbekannten nicht vergessen werden. Der SV40-Vorfall ist ein gutes Beispiel dafür. Millionen von Menschen wurden mit SV40 infiziert, weil das Virus zu der Zeit unbekannt war. Die Krankheit, gegen die geimpft wird, und ihre Auswirkungen sind gut bekannt und erforscht, aber was der Mensch mittels Impfstoffen auslöst, ist nicht vollständig bekannt. Wenn die Geschichte ein Massstab ist, ist man berechtigt anzunehmen, dass in 40 Jahren viele Inhaltsstoffe der heute verabreichten Impfstoffe als schädlich bekannt sein werden.
 
Es gibt noch eine "Nebenwirkung", die man auch nicht vergessen sollte. Der menschliche Körper ist ein biologischer Organismus und arbeitet nach dem Prinzip der Hormesis (https://en.wikipedia.org/wiki/Hormesis#/media/File:Hormesis_dose_response_graph.svg). Hormesis bedeutet, dass eine kleine Dosis eines schädlichen Faktors als Stimulans wirkt, das von Vorteil ist. Um Ihnen ein nicht verwandtes Beispiel zu geben: Wenn Sie Ihren Körper bewegen, verursachen Sie bei jedem Schritt einen gewissen Schaden an Ihrem Gewebe. Mit jedem gelaufenen Kilometer beschädigen Sie Muskeln, Gelenke, Sehnen und Bänder. Sie wissen jedoch, dass es gesund ist, sich zu bewegen, und dass es sehr ungesund ist, den ganzen Tag auf dem Sofa zu sitzen und nichts zu tun. Das ist Hormesis: Ein kleiner Schaden, den Sie an Ihrem Gewebe anrichten, regt den Körper zu Regenerationsprozessen an, die von entscheidender Bedeutung sind. Die Impfkritiker argumentieren, dass das menschliche Immunsystem auch eine gewisse Stimulation benötigt. Wenn wir nie mehr krank werden dürfen, verkümmert unsere Immunität oder nimmt andere Wege, z. B. allergische Überreaktionen auf nicht schädliche Dinge.
 
Alles in allem ist meine Empfehlung zu Impfstoffen: Schauen Sie sich die Daten an; seien Sie sich bewusst, dass die pharmazeutische Industrie die Wirksamkeit überbewertet und die schädlichen Auswirkungen unterschätzt; Wählen Sie einen Impfstoff nur dann, wenn auf der Grundlage seiner Wirksamkeit und seines potenziellen Schadens sowie der Schwere der Erkrankung, die Sie zu verhindern versuchen, der Nutzen den potenziellen Schaden BEI WEITEM überwiegt. Wenn der erwartete Nutzen den potenziellen Schaden nicht BEI WEITEM überwiegt, können Sie darauf wetten, dass die verborgenen Nebenwirkungen und die geringere tatsächliche Wirksamkeit jeden Nettonutzen zunichtemachen.
 
Und hier noch ein letztes Illustrationsbeispiel: Wenn Sie an den Masernimpfstoff denken, ist Ihnen sicherlich bewusst, dass die Industrie versucht den Eindruck zu erwecken, als ob sie dank des Impfstoffs die Masern ausgerottet hätte; und wenn Sie Ihre Kinder nicht impfen lassen, sie wahrscheinlich an Masern sterben. Die Statistiken erzählen eine ganz andere Geschichte: Die Todesfälle durch Masern waren zum Zeitpunkt der Einführung des Impfstoffs bereits nahezu Null (http://vaxinfostarthere.com/did-vaccines-save-us/). Ich habe diese Statistik für andere Länder und aus anderen Quellen nachgeprüft, und es sieht überall gleich aus. Masern waren selten tödlich, lange vor der Einführung des Impfstoffs. Und fallen Sie auch nicht auf den die Geschichte mit dem tragischen Einzelfall herein. Jeder einzelne Fall ist tragisch, aber die Menschen sterben jeden Tag aus den verschiedensten Gründen. Um Schlussfolgerungen zu ziehen, muss man sich die kalten harten Statistiken anschauen, nicht die tragischen Einzelfälle. Natürlich wird Ihnen die Industrie das Narrativ "Diese Mutter hat ihr Baby nicht geimpft, jetzt ist es tot" durchgeben. Natürlich ist das für jeden Betroffenen tragisch. Wenn es jedoch nicht quantitativ gegen die Auswirkungen des Impfstoffs abgewogen wird, handelt es sich um eine manipulative Aussage.

 

 
 
   
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