GELA
Rositta Virag
Lehen 67
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WIE DIE KOGIS DIE ERDE BALANCIEREN - Erfahrungen während einer Meditation von Rositta Virag am 11.11.2010


Die Kogi-Indianer sind die letzten Erben einer großen präkolumbianischen Kultur, die bis heute in tiefer Beziehung zur Natur, zum Lebendigen steht.

Beim Workshop mit Druvalo Melchizedek im November führte er durch eine Meditationsreie zu den Kogis, einem südamerikanischen indigenen Volk, das noch sehr ursprünglich lebt. Sie leben in den Bergen Kolumbiens, an nur schwer zugänglichen Stellen. Durch diese exponierte Lage haben sie sich vor den Übergriffen der Konquistadores geschützt und so ihr ursprüngliches Kulturgut erhalten. Drunvalo hatte mehrmals mit diesem aussergewöhnlichen Volk persönlichen Kontakt und gab uns nun auch die Gelegenheit des telepathischen Kontakts mit ihnen.

Ich möchte Ihnen hier über meine Erfahrungen in der Meditation berichten, denn sie zeigt, wie umsichtig und über lange lange Zeiten die Kogis die Erde immer wieder in Balance gehalten haben.

Drunvalo führte uns wie gewohnt in die Meditation. Als alle die Verbindung mit der Winzigen Heiligen Herzkammer hergestellt hatten, begrüßten wir Mutter Erde und Vater Sonne. Dann brauchten wir nicht lange warten, einige Kogis waren schon da und holten uns für die Reise in ihre Heimat ab. Alles war vorbereitet. Es war als gingen wir auf einer Wolke oder würden wir auf ihr fliegen und kamen schnell in die Anden, wo mehrere Kogis uns auf schmalen Terrassen am Berg erwarteten. Ich nahm eine Frau wahr, die Ausschau nach uns hielt, um unsere Ankunft anzukündigen. Wir wurden ehrenvoll bewirtet.

Doch mich führte die Energie in den Berg hinein. Zuerst ging es in eine dunkle Höhle. Bald zeigte sich, dass diese Höhle gar nicht so dunkel war. Ich nahm Licht wahr, Sonnenlicht und Bäume und Gras und so etwas wie Felder. Schön. Es waren hohe Felsen mit einem Spalt, durch die das Sonnenlicht durchscheinen konnte. Der Spalt war von oben allerdings nicht zu sehen und nicht zugänglich.

Dann führten sie mich tiefer in die Erde. Es war aber keiner da, der mich führte, sondern es zog mich sanft weiter. Es ging durch ein Feuer hindurch in einen ganz schwarzen glänzenden, sehr kleinen Raum mit ebenso glänzendem Boden. Es gab auch eine Art Dampf in diesem dunklen, kleinen Höhlenraum. Ich sah überhaupt nicht, wo es weiter ging. Alles war feucht. Ich strich sanft über diese glatte, glänzende, schwarze Oberfläche. Sie fühlte sich wunderbar seidig an. Es war so schön, diese Wand zu streicheln! Ich getraute mich keinen Schritt weiter zu gehen, denn ich fühlte, ich darf nicht auf dieses Schwarz steigen, sonst verletze ich es. Die Liebe, die ich für dieses Feine, Glatte empfand, öffnete meine weitere Wahrnehmung. Sie öffnete das Leben, das sich mir zu zeigen begann. Das Schwarz begann sich zu bewegen, sehr sehr langsam, träge schwarze Blasen bildend. Ich wunderte mich, was das sein könnte.

Dann stieg eine Ahnung in mir hoch: es war das Grab oder die Energie von den Ältesten der Ältesten der Ältesten, die schon nicht mehr Menschen sondern Erde sind. Langsam blubbelnde, aber feste, redende, lebendige Erde, redend, doch ohne Worte. Alles war lebendig rundherum! Ich blieb lange dort und ließ mich checken.

Dann sprachen sie von Uraltem, viele viele Millionen Jahre alt. Sie zeigten mir die einzelnen Schichten, die man alle lesen kann. In diesen ist die Geschichte der Erde abzulesen.

Dann öffnete sich ganz hinten eine runde Halbkugel, hell leuchtend. Mir wurde erlaubt näher zu gehen und hinein zu schauen. Erst zögerte ich, doch dann ging ich hin. Anfangs zeigte sie sich leicht milchig scheinend, wie ein großer Sternsaphir. Dann entpuppte sich in dieser leuchtenden Halbkugel die ganze Welt; grün und blau und sonnig. Wunderschön. Ich streichelte sanft ihren Rand. Auf einmal berührte sie mich unglaublich liebevoll und erkennend. Sie wirkte heilend.

Die Welt in dieser Kugel war wie eine Wasserwaage oder ein Kompass, ständig in Bewegung. Je nach Bewegung zeigt sie an, in welchem Balance-Zustand die Erde derzeit ist. Wenn die Welt zu sehr aus der Balance kommt, dann merken diese Ältesten der Ältesten, dass etwas los ist und werden achtsam. Sie beginnen nach Bedarf durch ihre Herzenergie die Balance wieder herzustellen. Sie tun das seit Äonen.

Ich durfte lange in diese Halbkugel schauen. Dann fragte ich, ob ich etwas tun könne. In dem Moment war alles dunkel und wie abgeschaltet. Diese Frage war unzulässig und warf mich aus dieser Energie. Ich sollte in dem kindlichen Gefühl von Unbedarftheit, Fröhlichkeit, Dankbarkeit, Liebe und Bewunderung bleiben. Nur wenn ich in diesem Gefühl bin, kann ich hier sein.

Ich verstand und ging wieder in den zeitlosen Zustand. Aber ich sah diese leuchtende, sich bewegende Halbkugel nicht mehr. Doch es wurde mir gesagt, dass es noch vier solcher Halbkugeln gibt, die die Balance der Erde halten.

Ich fühlte mich ungemein reich beschenkt.

DANKE.

Rositta Virag
Sedona, 11.11.2010


 
 
   
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