GELA
Rositta Virag
Lehen 67
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ZUM NACHDENKEN - Lieder und Texte, die berühren




Hier ist eine kleine Sammlung von Liedern und Texten mit tiefsinnigem Hintergrund - zum Weinen und zum Lächeln.

ES IST AN DER ZEIT

Reinhard Mey, Hand Wader, Konstantin Wecker - https://youtu.be/2YkNKh6XqhE

 

TESTAMENT

Sarah Lesch - https://youtu.be/97ZBHAJmmho

 

ICH SEHE WAS, WAS DU NICHT SIEHST

Lisa Fitz - https://youtu.be/XT8rb56jn8s

 

Lisa Fitz: Ich sehe was, was du nicht siehst

 

Ich sehe was, was du nicht siehst

weil´s nicht so irre lustig ist.

Ich sehe das, was du nicht sehen willst –

weil du blind bist - und lieber shoppst und chillst.

„I lies gar nix, i kauf mir jetzt a Kleid!“

 

Die Welt wird fieser und an wem mag´s liegen?

Ich bin umzingelt von Staatsmacht und Intrigen.

Es rafft noch mehr, wer großen Reichtum hat

und die Menschen neben mir, die werd´n nicht satt.

 

Der Schattenstaat, die Schurkenbank, der Gierkonzern,

Wer nennt die Namen und die Sünden dieser feinen Herrn.

Rothschilds, Rockefeller, Soros & Consorten,

die auf dem Scheißeberg des Teufels Dollars horten.

 

Die Masterminds und grauen Eminenzen

JP Morgans, Goldman Sachs u. deren Schranzen,

Waffenhändler, Spekulanten, Militär,

Geheimdienste, Spione und noch mehr.

 

Die elitären Clubs der bösen Herrn,

denen liegt dein kleines Einzelschicksal – so fern.

Es gibt sowieso zu viele Esser,

ohne die Vielen geht´s den Wenigen besser.

 

Die Kaltblüter mauern unsere Freiheit ein

Jahr für Jahr - ohne Eile - Stein um Stein...

 

Und wir sind zu blöd, um zu kapieren,

zu träge und zu faul zum Informieren,

kaufen Taschen, Schuhe, Schoko, Fußballkarten,

während Satans Drachenreiter auf uns warten.

 

He, du...! -- He, du...!

 

Mach die Ohren auf und höre, wie sie lügen!

Mach die Augen auf und sieh, wie sie betrügen!

Mach den Mund auf und sage, was du siehst!

Die Wahrheit ist oft leider ziemlich fies.

 

Die Weltenlenker sitzen ganz woanders –

Ein illustrer Kreis, oh ja, der kann das.

Der Teufel sponsert die, kackt auf den Haufen,

Die können Teile von der Welt sich einfach kaufen.

 

Sind nie in Flüchtlingsheimen oder an der Tafel

In großen Schlössern wird diniert zu Geschwafel,

In Luxusghettos residiern´s im Seidenhemd

Parallelwelt und Moschee sind denen fremd.

 

Ich sehe was, was du nicht siehst,

weil du halt ganz a Brave bist,

die immer noch ans Gute glaubt,

auch wenn man ihr das Liebste raubt.

 

Deine Vision ist so naiv

und dein Glaube an den Gott, der ist so tief.

Doch sag ich dir, my love, dein Gott ist tot –

auf der Welt regieren Mord und Geld und Not.

 

„Wo isser denn? Warum sagt er nix? I hab doch so vui bet´ ?!“

Lisa: Aha. Ja, wo isser denn? Tja.

 

Dein Gott macht Urlaub, er sitzt auf den Kanaren

Und im Pazifik, wo die Atomtests waren.

Ihm macht das nix, er ist ja nur aus Luft

Und er verduftet, wenn die ganze Welt verpufft.

 

Dein Unwissen birgt große Gefahr,

denn was du nicht weißt, wird immerdar

Elitenwissen bleiben und geheim

Und sie fangen uns wie Fliegen auf dem Leim.

 

Wir müssen aufstöbern, zeigen und enthüllen

Sie aus dem Fuchsbau jagen und zerknüllen

die Verbrecher gegen Liebe und das Menschenrecht –

Doch im Deutschen wurzelt leider tief der Knecht.

 

Geh hinaus und mach die Augen ganz weit auf!

Benutz dein Hirn und lern begreifen, was da lauft...

Mach dich auf deinen Weg, musst dich beeilen.

Schau genau hin und lies zwischen den Zeilen!

 

Wart nicht, mein Lieb, du musst dich sputen

Die Zeit arbeitet nicht mehr für die Guten...

Es ist nicht fünf vor zwölf - s´ ist fünf nach eins

und wenn du wo Gewissen suchst - s´gibt keins.

 

Gierige Männer, Mördergreise,

spielen vom Tod die böse alte Weise,

reißen im Fallen die halbe Welt mit sich,

wach auf und handle – lass dich nicht im Stich.

 

Alles, was das Volk je wollte

und was es bekommen sollte,

wurde niemals ihm geschenkt,

Wir müssen kämpfen – daran denkt!!

 

Wer kann den Tango der Verleugnung besser tanzen....

Die Elite - oder die dummen Schranzen? (4x wiederholen)

 

Hey Du! Wach auf...!

 

(c) Lisa Fitz 2017

 

DAS NARRENSCHIFF

Reinhard Mey - https://youtu.be/8Lz_qPvKCsg

 

 

Das Narrenschiff

 

Das Quecksilber fällt, die Zeichen stehen auf Sturm,

Nur blödes Kichern und Keifen vom Kommandoturm

Und ein dumpfes Mahlen grollt aus der Maschine.

Und rollen und Stampfen und schwere See,

Die Bordkapelle spielt „Humbatäterä",

Und ein irres Lachen dringt aus der Latrine.

Die Ladung ist faul, die Papiere fingiert,

Die Lenzpumpen leck und die Schotten blockiert,

Die Luken weit offen und alle Alarmglocken läuten.

Die Seen schlagen mannshoch in den Laderaum

Und Elmsfeuer züngeln vom Ladebaum,

Doch keiner an Bord vermag die Zeichen zu deuten!

 

Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken

Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken,

Die Mannschaft lauter meineidige Halunken,

Der Funker zu feig' um SOS zu funken.

Klabautermann führt das Narrenschiff

Volle Fahrt voraus und Kurs auf's Riff.

 

Am Horizont wetterleuchten die Zeichen der Zeit:

Niedertracht und Raffsucht und Eitelkeit.

Auf der Brücke tummeln sich Tölpel und Einfaltspinsel.

Im Trüben fischt der scharfgezahnte Hai,

Bringt seinen Fang ins Trockne, an der Steuer vorbei,

Auf die Sandbank, bei der wohlbekannten Schatzinsel.

Die andern Geldwäscher und Zuhälter, die warten schon,

Bordellkönig, Spielautomatenbaron,

Im hellen Licht, niemand muß sich im Dunkeln rumdrücken

In der Bananenrepublik, wo selbst der Präsident

Die Scham verloren hat und keine Skrupel kennt,

Sich mit dem Steuerdieb im Gefolge zu schmücken.

 

Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken

Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken,

Die Mannschaft lauter meineidige Halunken,

Der Funker zu feig' um SOS zu funken.

Klabautermann führt das Narrenschiff

Volle Fahrt voraus und Kurs auf's Riff.

 

Man hat sich glatt gemacht, man hat sich arrangiert.

All die hohen Ideale sind havariert,

Und der große Rebell, der nicht müd' wurde zu streiten,

Mutiert zu einem servilen, gift'gen Gnom

Und singt lammfromm vor dem schlimmen alten Mann in Rom

Seine Lieder, fürwahr: Es ändern sich die Zeiten!

Einst junge Wilde sind gefügig, fromm und zahm,

Gekauft, narkotisiert und flügellahm,

Tauschen Samtpfötchen für die einst so scharfen Klauen.

Und eitle Greise präsentier'n sich keck

Mit immer viel zu jungen Frauen auf dem Oberdeck,

Die ihre schlaffen Glieder wärmen und ihnen das Essen vorkauen.

 

Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken

Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken,

Die Mannschaft lauter meineidige Halunken,

Der Funker zu feig' um SOS zu funken.

Klabautermann führt das Narrenschiff

Volle Fahrt voraus und Kurs auf's Riff.

 

Sie rüsten gegen den Feind, doch der Feind ist längst hier.

Er hat die Hand an deiner Gurgel, er steht hinter dir.

Im Schutz der Paragraphen mischt er die gezinkten Karten.

Jeder kann es sehen, aber alle sehen weg,

Und der Dunkelmann kommt aus seinem Versteck

Und dealt unter aller Augen vor dem Kindergarten.

Der Ausguck ruft vom höchsten Mast: Endzeit in Sicht!

Doch sie sind wie versteinert und sie hören ihn nicht.

Sie zieh'n wie Lemminge in willenlosen Horden.

Es ist, als hätten alle den Verstand verlor'n,

Sich zum Niedergang und zum Verfall verschwor'n,

Und ein Irrlicht ist ihr Leuchtfeuer geworden.

 

Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken

Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken,

Die Mannschaft lauter meineidige Halunken,

Der Funker zu feig' um SOS zu funken.

Klabautermann führt das Narrenschiff

Volle Fahrt voraus und Kurs auf's Riff.

 

Reinhard Mey

 

ICH BIN

Reinhard Mey - https://youtu.be/kKBQqyLngsI

 

 

 

 
 
   
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