GELA
Rositta Virag
Lehen 67
A-5311 Innerschwand am Mondsee
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ZWEITER BESUCH BEI DEM VOLK DER KRISTALL-WESEN IN DER ERDE - Begegnung mit Wesen in der Erde, erlebt von Rositta Virag bei einer Meditation in Sedona, USA, am 12.11.2010


Mein zweiter Besuch beim Volk der Kristallwesen, in der Kristall-Geode in der Erde.

Wir gingen am letzten Tag des Seminars wieder mit Drunvalo auf das grosse Plateau auf Shnebly Hill in Sedona, wo wir auch im August waren. Von hier aus hat man einen fantastischen Ausblick auf das ganze Gebiet von Sedona und Umgebung. Alle suchten sich einen vor Wind geschützten Platz und warteten auf Drunvalos Anleitung zu unserem Besuch in der riesigen Kristallwelt bei den Plasmawesen der Erde. Er führte uns durch die einzelnen Schichtend der Erde in die Kristall-Geode, wie schon im August.

Als ich in die Welt der Kristallwesen (oder Plasmawesen, wie Drunvalo sie nennt) kam, dachte ich, dass das kleine lustige Wesen vom letzten Mal, der Verwandlungskünstler, wieder kommen würde. Aber es kam nicht. Ich wurde direkt vom Kristall-König, der mich letztes Mal in "ihn eintreten" ließ, geholt. Ich war erstaunt. Er begrüßte mich nicht sonderlich, sondern war einfach da. Ich fragte einiges, doch das brachte nichts. Dann sage ich, er solle mir sagen und zeigen, was er als richtig empfindet. Er machte nicht viele Umstände, sondern begann mit mir durch die Erde zu reisen.

Da waren viele Völker-Stämme in der Erde. Viele schienen ihre Hände nach uns auszustrecken. Er führte mich in großem Bogen durch die Erde, nicht ganz beim Erdmittelpunkt, sondern etwas darüber. Die Wesen, die ich wahrnahm, sind arm, voll Sehnsucht nach der Erdoberfläche. Sie wissen, dass die Zeit reif ist für eine Wandlung und sie nicht mehr viel Zeit dazu haben. Sie sind ängstlich, es wieder zu verpassen. Und deshalb strecken sie uns ihre Arme entgegen, sie doch nicht  zu vergessen.

Es gibt viele solcher Gruppierungen. Manche sind ruhiger, gelassener, gehen ihren Tätigkeiten nach. Der Kristallführer sagt, er zeige sie mir nur, damit ich auf sie aufmerksam werde. Er läßt es mir über zu entscheiden, was ich weiter mache mit dieser Erfahrung. Doch die Botschaft ist klar. Ich soll über sie berichten und die Aufmerksamkeit der Erdoberfläche auf sie richten.

Teilweise sind sie wie kleine Kinder, die einen Erwachsenen brauchen, der sie anleitet. Es scheint so als würde da eine neue Rasse Mensch auf der Erde entstehen wollen. Der Kristallkönig wies mich auch darauf hin, dass mir die Lichthalbkugel, diese Balance-Kugel, die mir bei der Meditation mit den Kogis am Vortag gezeigt wurde, nur deswegen gezeigt wurde, um zu verstehen, was es für vielfältiges Leben hier gibt. Aber ich weiss es ja, nur nicht so im Detail und bin mir dieser Dringlichkeitnicht bewusst. Meine ganzen Wahrnehmungen und Arbeiten mit dem Erdinneren hängen damit zusammen. Als es in mir reifte, dass es meine Aufgabe sei, das zu tun, bestätigte er es nur.

Er ließ mich dann durch ein Rohr in die Zukunft schauen, als ich fragte, wo das hinführt. Da öffnete sich die Sicht für eine weite, friedliche Natur, viel Grün, viel Wasser, aus der Erde "dampfen" diese Erdwesen hervor und beginnen sich zu adaptieren. Die Evolution geht weiter. Wir sind in einer anderen Welt, vielleicht sogar in einer Parallelwelt.

Dann fragte ich nach dem Weltraum mit der insgeheimen Bitte, mich dorthin zu führen. Und schon waren wir im Weltraum. Der Kristallkönig fragte, wohin ich wolle, als wir so dahin reisten. Venus zog vorbei, andere Planeten waren in der Ferne. Doch ich wollte zu Aldebaran. Wir kamen schnell nahe. "Ist das mein zu Hause?" fragte ich. "Nein," meinte er direkt. "Du bist bei uns zu Hause, auf der Erde, bist ein Kind der Erde." Das berührte mich.

Ich erinnerte mich all der vielen Kontakte mit den Erdwesen, die ich bisher gehabt hatte. Seit etwa 1988, als wir erstmals mit ihnen arbeiteten und ich mich als der Hüter der Kristallbibliotheken hier in Sedona erkannte. Damals musste ich diese Kristallbibliothek behüten, ich konnte gar nicht anders. Jetzt sind sie offen, seit ich letztes Mal im August hier war. Und ich sah sie in der heutigen Meditation wieder, offen, ihre Informationen ausstrahlen, sanft, langsam, je nach Bedarf,aber auch von sich selbst aus, stetig und damit rechnend, dass jemand diese Informationen empfangen und übersetzen und nutzen würde. Ich erinnerte mich der vielen hunderten Meditationen, die ich geleitet habe, die uns in die Erde und bis zur Innererde geführt hatten. Das waren die Plasmawesen, doch das wusste ich damals nicht. Es waren viele und sie hatten für mich keinen Namen. Ich kontaktierte sie auch nicht einzeln, sonder wusste nur, sie sind da und es ist gut. Sie senden gute innovative Informationen und Kräfte auf die Erde.

Dann hörte ich mit dieser Art der Meditationsführung auf, weil die Energie schon stabilisiert war, und ich die Verbindung zu Vater Himmel stärken wollte. Aber ich bleibimmer mit Mutter Erde und all ihren Lebensformen verbunden. Dann mein Kontakt zu den Naturwesen, den "Grids", das sind die Energiefäden-Netze, die über der Erdoberfläche liegen, die geomantischen Arbeiten, die Befreiung der erdgebundenen Seelen überall, die Wesen unter den Häusern und Plätzen und Straßen. Immer war diese Verbindung da. In Peru, in Nepal, ... überall. Ich könnte Bücher darüber schreiben. Und das soll ich auch tun, meinte der Kristallkönig. Er ist auch ständig mit mir verbunden, und ich mit ihm.

Ich war sehr berührt von dieser Offenbarung. Dann hörte ich wieder Drunvalos Stimme, der uns bat, unserer Begegnung zu beenden. Es gab keinen Abschied von dem Kristallkönig, denn das gib es nicht in seiner Bewusstseinswelt. Hier ist alles gleichzeitg und immerwährend. So etwas wie Trennung gibt es im Einssein nicht.

Ich kann nur Danke sagen für diese Erfahrung! Tief Danke. DANKE.


 
 
   
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