EM – Effektive Mikroorganismen Urlösung

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EM-Urlösung ist das Ausgangsprodukt für viele EM-Produkte.

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Beschreibung

EM Urlösung besteht aus einer Mischung von nützlichen und frei in der Natur vorkommenden Mikroorganismen. Ausgangsstoffe sind Milchsäurebakterien, Hefen, Photosynthesebakterien und andere für Pflanzen und Boden nützliche Mikroorganismen, Zuckerrohrmelasse und Wasser. EM Urlösung ist eine dunkelbraune, süßsäuerliche Flüssigkeit mit einem pH-Wert von 3,3 – 3,6..

EM Urlösung ist das Ausgangsprodukt für viele Produkte im EM-Sortiment. Sie ist eine Stammlösung, in der die enthaltenen Mikroorganismen inaktiv sind und ruhen. Dadurch ist sie bei richtiger Lagerung sehr lange haltbar. EM Urlösung wird durch die Fermentation mit Zuckerrohrmelasse und Wasser aktiviert und kann dann eingesetzt werden. Einzel genehmigt als Bodenhilfsstoff gem. § 9a DMG 1994.

 


Die gebrauchsfertigen Effektiven Mikroorganismen (EM Aktiv) werden durch Fermentation von EM Urlösung, Zuckerrohrmelasse und Wasser hergestellt und werden als Bodenhilfsstoff, zum Besprühen von Pflanzen und zur Reinigung von Wasserkörpern eingesetzt.

1. Rezeptur

3 % EM Urlösung
3 % Zuckerrohrmelasse
94 % Wasser

2. Beispiel

1 Liter EM Urlösung
1 Liter Zuckerrohrmelasse
31 Liter Wasser
= 33 Liter EM Aktiv

3. Anleitung

  • Gutes (belebtes) Wasser verwenden
  • Lebensmittelechten Kunststoffbehälter, Deckel und Gärspund verwenden. Größe nach dem Bedarf für 10 bis 14 Tage errechnen. (Der Behälter muss zur Aktivierung voll sein)
  • Zuckerrohrmelasse mit sehr heißem Wasser (70-80 °C) anrühren. Die dickflüssige Melasse wird durch heißes Wasser homogen im Behälter verteilt und gleichzeitig pasteurisiert.
  • Behälter mit kühlerem Wasser im richtigen Verhältnis nachfüllen. (Endtemperatur ca. 40 °C)
  • Zum Schluss EM Urlösung hinzufügen und den Behälter schließen.
  • 7 Tage bei 32 bis 37 °C unter Luftabschluss (anaerob) fermentieren lassen. Fermentationshilfen sind z.B. ein nichtmetallischer Heizstab und ein Gärspund, damit das während der Fermentation entstandene CO2 entweichen kann. Eine gute Isolierung und ein Vermeiden von Kältebrücken zum Boden wie auch zur Umgebung sind für die erfolgreiche Aktivierung von EM Urlösung zu EM Aktiv unerlässlich. Dies kann durch Isolieren des Behälters nach außen oder durch die Fermentation in einem warmen Raum (Wärmekammer) vermieden werden. Vor allem in der kälteren Jahreszeit sind zu niedrige Temperaturen oder Temperaturschwankungen Fehlerquellen, die zu vermeiden sind. Ebenso sollte die Umgebung möglichst frei von elektronischen Störfeldern sein.
  • Der pH-Wert soll nach 10 Tagen bei 3,5 bis max. 4 liegen. Den pH-Wert mit den dafür vorgesehenen Messstreifen oder mit einem geeichten Messgerät bestimmen.
  • Nach der Fertigstellung in einem kühlen Raum bei geringen Temperaturschwankungen lagern.

4. Zeitpunkt zum Ansetzen

Beste Zeitpunkte zum Ansetzen von EM aktiv sind die Ansetztage im Mondkalender, z.B. von Maria Thun. Dies sind Blüte-, Frucht- und Wurzeltage, bei absteigendem Mond zur Pflanzzeit und bei Vollmond. Nicht gut sind Neumondtage, Knotentage, der Übergang zu aufsteigendem Mond und an wässrigen Blatttagen.


Zusätzliche Informationen

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Inhalt

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