Basenmineralien

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Basenmineralien enthält Kalzium-, Magnesium- und Kaliumzitrat, 880 mg, 100 Stk.

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Beschreibung

 

Basenmischung
Übersäuerung als Folge von Umweltproblemen und „moderner“ Ernährung
Basenpulver in Kapselform. Leicht absorbierbar dank Citratbindung.
Worum geht es? – Säuren und Basen
Salze wie z.B. Kochsalz können in Wasser gelöst werden. Das heisst, die gebundenen Ionen (elektrisch geladenen Teilchen) lösen sich voneinander und liegen nun frei beweglich vor. Säuren sind chemische Verbindungen, die Wasserstoffionen (= H+-Ionen) abgeben können und Basen solche, die H+-Ionen aufnehmen können. Beispiel: Bei Chlorwasserstoff (HCl) werden H+-Ionen frei, das Wasser wird sauer, es entsteht Salzsäure. Bei Natriumhydroxid (NaOH) werden dagegen Hydoxylionen (OH-) frei, das Wasser wird basisch. Es entsteht Natronlauge. Je mehr H+-Ionen sich in einer Lösung befinden, umso saurer (azider) ist diese Lösung. Je weniger H+-Ionen sich darin befinden, umso basischer (alkalischer) ist diese Lösung.
Das Mass für die Wasserstoffkonzentration wird als pH-Wert bezeichnet. Diese Bezeichnung steht für potentia Hydrogenii (= “Stärke des Wasserstoffs“). Der pH-Wert zeigt an, ob eine Lösung alkalisch, neutral oder sauer reagiert. Bei einer neutralen Lösung wie zum Beispiel reinem Wasser ist der pH-Wert genau 7. Der pH-Wert saurer Lösungen ist kleiner als 7; der pH-Wert basischer Lösungen ist grösser als 7.
Die Bedeutung des Blut-pH
Da alle Stoffwechselreaktionen vom pH-Wert abhängig sind, das heisst nur in einem bestimmten pH-Bereich optimal ablaufen, muss der Organismus den Blut-pH im engen Bereich von 7,36-7,44 konstant halten. Nur in diesem Bereich wird das Blut optimal mit Sauerstoff versorgt. Bei pH-Werten über 7,44 steigt das Risiko für degenerative Erkrankungen.
Übersäuerung
Bei allen Stoffwechselvorgängen fallen fortwährend H+-Ionen an, die durch die Niere ausgeschieden oder von Puffersubstanzen aufgefangen werden müssen. Die Menge freier Basen ist zwanzig Mal so gross wie die freier Säuren. Das ist ein Hinweis darauf, dass die Lebensvorgänge primär im basischen Bereich ablaufen. Auf jedes saure Molekül in unserem Blut kommen zwanzig basische Moleküle. Diese riesige Pufferkapazität schützt uns vor der akuten Azidose, der akuten Übersäuerung. Diese kommt zum Glück nur selten vor und ist ein medizinischer Notfall. Wesentlich häufiger anzutreffen ist die latente, versteckte Azidose.
Die Übersäuerung unseres Stoffwechsels ist ein weit verbreitetes Phänomen unserer Zeit. Die Ursachen sind vielfältig:
·         Umweltbedingt: Unverminderter, riesiger CO2 Ausstoss: Die von Menschen verursachte CO2 Abgabe wird pro Jahr auf 32 Mia. Tonnen geschätzt. Klimaforscher haben errechnet, dass wir damit die höchste CO2 Konzentration seit 650’000 Jahren in der Erdgeschichte erreicht haben. CO2 entsteht vorwiegend durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Erdöl, Kohle und Erdgas. Das CO2 löst sich in Wasser und fällt dann als „saurer Regen“ auf unsere Böden. Dies führt zu einer Übersäuerung der Böden und damit zu einer Abnahme der basischen Mineralstoffe in den Nahrungsmitteln.
·         Ernährung: Als Säurebildner gelten in erster Linie nicht die Lebensmittel mit einem sauren Geschmack. Säuren entstehen durch die Verstoffwechslung von Nahrungsmitteln mit schwefelhaltigen Aminosäuren (Schwefelsäure), Phosphaten (Phosphorsäure), Kohlenhydraten und Fetten (Ketosäure, Milchsäure). Die Säuren- und Basentabellen, die man in der Literatur immer wieder findet, gehen auf eine Untersuchung von Ragnar Berg im Jahre 1912 zurück, der jedoch nicht Säuren und Basen untersucht hat, sondern Kationen und Anionen, und das ist etwas ganz anderes, denn wie wir jetzt wissen, ist allein das Vorhandensein von H+-Ionen entscheidend. Klar jedoch ist, dass bei einer rein vegetarischen Ernährung vermehrt basische Stoffwechselprodukte anfallen.
·         Bewegungsarmut, Stress und zu geringe Flüssigkeitsaufnahme in Form von stillem Wasser führen ebenfalls zu einer schleichenden Übersäuerung.
Azidose in der Clark Therapie
Dr. Clark geht im Buch „Heilung ist möglich“ auf das Normalisieren des Säure-Basen Verhältnisses ein (vgl. Heilung ist möglich S. 82ff.). So weist sie bei Schmerzen in den Zehen und an den Füssen auf mögliche Ablagerungen hin. Solche Ablagerungen bestehen aus denselben Kristallen wie Nierensteine. Sie empfiehlt zum Abbau solcher Ablagerungen Zappen, Nierenreinigung, Entfernen von Zahnkavernen, die Leberreinigung sowie eine Alkalisierung des Blutes mittels folgender Verfahren, jeweils vor dem Zubettgehen anzuwenden:
·         Zwei Austernschalentabletten (750mg Kalzium) und eine Magnesiumoxidtablette (300mg) einzunehmen.
·         Eine Tasse sterilisierter Milch/Buttermilch heiss oder kalt und eine Magnesiumoxidtablette (300mg).
·         Ein halber Teelöffel Natron (Natriumbikarbonat) oder noch besser eine Kombination von Natrium- und Kaliumbicarbonat im Verhältnis zwei zu eins (1 Teelöffel). Diese Mischung ist auch bei allergischen Reaktionen besonders hilfreich.
Folgen einer latenten Azidose
Die schleichende Übersäuerung wird für viele Zivilisationskrankheiten und Stoffwechselstörungen unserer Zeit mitverantwortlich gemacht. Ein plausibles Entstehungsmodell ist folgendes: Die überlasteten Nieren können die überschüssige Säure nicht mehr vollständig ausscheiden. Die Nierenkanälchen werden von Kristallen verstopft und Tubuli Zellen geschädigt. Kann die Niere nicht mehr ausreichend Säure entsorgen, werden diese über die Haut (Ekzeme, Akne, Neurodermitis, Pilzbefall) ausgeschieden oder im Bindegewebe als saure Schlacken gelagert, wo sie zu einer Veränderung des Milieus beitragen und damit den Organismus schwächen. Säuren entziehen Knochen, Knorpeln und Zähnen zudem wichtige Mineralsalze. Übersäuerung führt zu einer Demineralisierung. Mit einer latenten Azidose werden insbesondere folgende Krankheiten assoziiert: Tumorerkrankungen, rheumatischer Formenkreis, Allergien, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Karies, brüchige Haare und Nägel, Sodbrennen und Bindehautentzündung.
Therapie der Übersäuerung
Natrium, Kalzium, Kalium, Magnesium wirken basisch. Sie spielen auf Grund der hohen Mengen, die der Körper davon braucht, die wichtigste Rolle im Kampf gegen die latente Übersäuerung. Die von uns vertriebene Basenmischung enthält Kalzium-, Kalium- und Magnesiumcitrat. Natriumcitrat haben wir bewusst weggelassen, wegen dem weit verbreiteten übermässigen Konsum von Kochsalz (Natriumchlorid), in erster Linie von verarbeiteten Lebensmitteln. Citrate haben wir deshalb gewählt, weil Studien zeigen, dass sie eine um 30-60% höhere Bioverfügbarkeit aufweisen und drei Mal mehr Säuren zu binden vermögen als Natriumbikarbonat. Zudem haben wir auf ein physiologisch richtiges Verhältnis von Kalzium und Magnesium im Verhältnis 3:1 geachtet.
Dosierung
Nehmen Sie die auf der Packung angegebene Dosis. Basenmischungen sollten stets unabhängig von einer Mahlzeit eingenommen werden. Eine Neutralisierung des sauren Magensaftes könnte sonst zu einer mangelnden Eiweissverdauung führen.
Sicherheitshinweise
Kalzium: Tägliche Zufuhrempfehlung ist 1200mg. Bis 2 Gramm pro Tag in der Regel keine Nebenwirkungen zu befürchten. Personen mit Nebenschilddrüsenüberfunktion oder Vitamin-D-Vergiftung sollten kein Kalzium supplementieren.
Kalium: Tägliche Zufuhrempfehlung ist 4-5 Gramm pro Tag. Eine Überdosierung kann zu Herzrhythmusstörungen, Schwäche- und Angstzuständen, Blutdruckabfall, Verwirrung sowie Gefühllosigkeit in Händen und Füssen führen. In seltenen Fällen kann es zu Durchfall oder Erbrechen kommen. Personen mit Nieren- oder Herzerkrankungen sollten Kalium nur nach Konsultation eines Arztes oder Heilpraktikers einnehmen.
Magnesium: Tägliche Zufuhrempfehlung ca. 400mg pro Tag. Therapeutischer Dosierungsbereich bis 800mg (Frauen) bzw. 1500mg (Männer) täglich. Magnesium ist schwer überzudosieren. Wirkt in hohen Dosen abführend. Nicht hochdosiert verwenden bei Niereninsuffizienz oder AV-Block.

 


WICHTIGER HINWEIS:

Nichts, was in dieser Kundeninformation erhalten ist, ist dazu bestimmt, Krankheiten zu behandeln oder zu diagnostizieren. Für medizinischen Rat wenden Sie sich an Ihren Arzt. Wir sind keine Ärzte. Der in diesen Berichten enthaltene Text ist nicht als medizinischer Rat zu verstehen, sondern nur ein Verweis auf die Foschungsergebnisse von Dr. Hulda Clark und impliziert nicht, dass diese Ergebnisse von anderen Forschern schon bestätigt wurden und damit als belegt gelten. Andere Wissenschaftler könnten andere Meinungen vertreten. Es werden keine medizinischen Versprechen oder Behauptungen aufgestellt.

Mit diesen Angaben werden keine Heilversprechen gemacht. Die Anwendung erfolgt auf eigene Verantwortung. 
(Aus: „Heilung ist möglich“, Dr. Clark)

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