Biotin

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Biotin 1 mg, 50 Kapseln

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Beschreibung

Biotin ist ein wasserlösliches und schwefelhaltiges Mitglied aus der Familie der B-Vitamine, auch als Vitamin H oder als Vitamin B7 bezeichnet. Es ist wichtig für den normalen Fett- und Eiweißstoffwechsel. Es hilft, dass Haare nicht vorzeitig grau werden und vorbeugend gegen Glatzenbildung. Biotin lindert Muskelschmerzen, Ekzeme und Hautausschlag. Der Tagesbedarf beim Erwachsenen liegt bei 30 bis 100 Mikrogramm. Es wirkt zusammen mit Vitamin B2, B6, Niacin und A und trägt zur Erhaltung einer gesunden Haut bei.

Mangelerkrankungen:

Ekzeme, Erschöpfungszustände, Störungen des Fettstoffwechsels, Magersucht, Haarausfall, Depressionen. Beste natürliche Quellen: Rinderleber, Eigelb, Sojamehl, Bierhefe, Milch, Erdnüsse, Naturreis, Nüsse und Haferflocken.

Was ist Biotin?

Vitamin H bzw. Biotin ist aus chemischer Sicht ein kreisförmiges Harnstoffderivat mit angelagerten Schwefelatomen. Biotin ist in fast allen Nahrungsmitteln, in meist kleinen Mengen vorhanden. Wie bei Pantothensäure sind die größten Mengen in tierischen Lebensmitteln zu finden. Kalbsleber und Lachs sind dabei die Spitzen¬reiter. Biotin aus tierischen Lebensmitteln ist proteingebunden. Es ist dadurch schlechter zu verwerten, als Biotin aus pflanzlicher Nahrung, welches „frei“, also in ungebundener Form vorliegt. Ebenfalls nennenswert hohe Biotinkonzentrationen sind in Sojabohnen, Erdnüssen, Blumenkohl und Haferflocken.

Gegenüber Säure, Laugen, Sauerstoff und Licht ist das Vitamin relativ stabil. Bei Hitzezufuhr, besonders in Kombination mit Säure ist das Vitamin labil und verliert so beim Kochen bis zu 60 % seiner Bioverfügbarkeit.

Biotinmangel äußert sich durch:

Dermatitis
Haarausfall
Schleimhautveränderungen des Darms, die zu Durchfällen führen
Übelkeit.
Mattigkeit
Muskelschmerzen
Depressionen
Bei Erwachsenen wird Biotinmangel, ungeachtet der Ernährungsweisen im allgemeinen nicht beobachtet. Bei Säuglingen bis zum 12. Lebensmonat ist der Biotinbedarf relativ hoch. Vollgestillte Säuglinge können Mangelerscheinungen auftreten, da in der Muttermilch nicht die benötigte Menge Biotin vorhanden ist. Von Bedeutung wird dies durch die Tatsache, dass ein Biotinmangel im Säuglingsalter mit dem „plötzlichen Kindstod“ im Zusammenhang steht.

Aufgaben

Im menschlichen Stoffwechsel beschränken sich die Aufgaben von Biotin auf wenige Reaktionen:

Abbau der Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin,
Biosynthese und Verwertung der Fettsäure und
Gluconeogenese.

 


WICHTIGER HINWEIS:

Nichts, was in dieser Kundeninformation erhalten ist, ist dazu bestimmt, Krankheiten zu behandeln oder zu diagnostizieren. Für medizinischen Rat wenden Sie sich an Ihren Arzt. Wir sind keine Ärzte. Der in diesen Berichten enthaltene Text ist nicht als medizinischer Rat zu verstehen, sondern nur ein Verweis auf die Foschungsergebnisse von Dr. Hulda Clark und impliziert nicht, dass diese Ergebnisse von anderen Forschern schon bestätigt wurden und damit als belegt gelten. Andere Wissenschaftler könnten andere Meinungen vertreten. Es werden keine medizinischen Versprechen oder Behauptungen aufgestellt.

Mit diesen Angaben werden keine Heilversprechen gemacht. Die Anwendung erfolgt auf eigene Verantwortung. 
(Aus: „Heilung ist möglich“, Dr. Clark)

 

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