Liebe Leserin, lieber Leser!
Durch die äußeren Ereignisse und Enthüllungen, die derzeit in aller Munde sind, tauchen in mir Fragen auf: Wie kann so viel Schlimmes auf der Welt sein? Wie läßt es sich verstehen und einordnen, dass Kriege, Sittenverfall und eine so dunkle Seite des Menschen überhaupt existieren kann? Gewisse Nachrichten können wir kaum ertragen, doch sie existieren. Wie läßt sich verstehen was da geschieht?
Ich möchte dazu eine Erkenntnis mit dir teilen, die vielleicht auch dir hilft, die Dinge einzuordnen.
Es gibt nicht nur „unsere normale“ Welt, die wir Menschen jeden Tag erleben und in die wir eingebunden sind (die Matrix), sondern es gibt auch andere Wirklichkeiten, die andere Frequenzen, andere Werte haben. Wir haben von ihnen zwar gehört, doch wir dürfen sie nun auch miteinander verbinden, sie ineinander verweben.
Während von Weisen der Antike, wie Platon und vielen anderen, die verschiedenen Welten und Wirklichkeiten in einer zeitlichen Abfolge der Menschheitsgeschichte dargestellt werden, gibt es auch die Betrachtungsweise von immer schon existierenden Frequenz-Unterschieden. Anfangs gab es in der Betrachtung der meisten Mystiker eine Welt der Vollkommenheit und des Friedens. Dann kam ein Verfall, der sich in der Folge zyklisch mit Friedenszeiten und Verfallszeiten wiederholte.
Dies ist eine Betrachtungsweise. Sie schließt allerdings die folgende energetische, frequenzbasierte Erklärungsmöglichkeit mit ein. Sie beschreibt die Bewusstseinsfrequenzen.
Drei Welten – drei Bewusstseins-Frequenzen
Für uns physisch inkarnierte Menschen gibt es drei Welten, in die wir eintauchen können:
• Die uns bekannte Welt des Alltags, die Welt des Normalen,
• die Welt, in die wir uns entwickeln wollen, die lichte Welt und
• die Welt, vor der wir Angst haben – Krieg, Hass, Habsucht, die dunkle Welt.
Diese drei Welten zeigen sich auch als drei Bewusstseins-Frequenzen. Wenn ich von Frequenz spreche, meine ich Schwingung – ähnlich wie in der Musik: Je mehr Schwingungen in einem bestimmten Zeitraum stattfinden, desto höher ist die Frequenz. Und genauso gibt es Bewusstseinszustände, die „tiefer“ oder „höher“ schwingen – und dadurch eine andere Qualität von Erleben, von Fühlen, Denken und Handeln hervorbringen.
Von der Norm, also der „normalen“ Bewusstseinswelt ausgehend, gibt es tiefer schwingende Frequenzen, die sich in dichtem, triebhaft gebundenem Bewusstsein ausdrücken – und höher schwingende Frequenzen, die sich in lichter Bewusstheit und in der Hinwendung zum Guten, Wahren und Schönen wiederfinden.
Derzeit werden uns diese drei Ebenen hautnah vor Augen geführt.
Die mittlere Welt: das „Normale“, die „Norm“
Wir kennen die Welt des Normalen. In die sind wir eingebunden, erfahren sie täglich, sind an sie gewohnt und finden meist in ihr Halt und Sicherheit. Diese Welt ist in eine Matrix eingebettet, die uns als normal erscheint. Wir können mit ihr umgehen, obwohl wir uns manchmal fragen, warum denn da so viel Böses ist und weshalb Gott uns davor nicht bewahrt.
Wir sind es gewohnt, dass Streit, Krieg und Lüge da sind und gleichzeitig Mitgefühl, Liebe und Vertrauen. Wir fragen nicht weiter nach – wir nehmen es einfach so hin. Im Grunde genommen bewegen wir uns in der Mitte zwischen zwei Welten und trachten ständig, diese auszubalancieren.
Die tiefer schwingende Welt: grobstofflicher – und dennoch belebt
Eine andere, dunkle Welt tut sich auf, wenn wir von den Epstein-Akten hören, von den Verstrickungen mancher Menschen in das „Darknet“ oder den „Tiefen Staat“. Es ist die Welt eines Sittenverfalls mit Pädophilie, Menschenhandel, Eugenik, Drogen, Krieg, Maßlosigkeit, Ausbeutung, Adrenochrom und des Tötens.
Sie zeigt sich als abwegig, schlecht und böse. Diese Welt haben wir bisher großteils ausgeblendet. Sie ist zu schrecklich, unvorstellbar, satanisch, um sich mit ihr näher zu beschäftigen. Doch diese Welt gibt es.
Die allgemein gültige Bezeichnung für diese Bewusstseinsfrequenz ist Astralebene. Sie ist belebt – so wie auch die höheren Ebenen belebt sind – nur schwingt sie dumpfer als die mittlere Frequenz, in der die meisten Menschen leben. Sie bewegt sich langsamer, auf einer sehr tiefen, eher triebhaften Ebene des Bewusstseins und ist hauptsächlich ausgerichtet auf Überleben. Dadurch entstehen in dieser Frequenz Habenwollen, Begierde, Wollust, Verrat und Ausbeutung.
Diese Ebene braucht Höher-Schwingendes, um überleben zu können. Das höher Schwingende ist Nahrung für Wesen dieser tiefen Bewusstseinsfrequenz. Sie brauchen diese Nahrung. Diese Nahrung wird „Loosh“ genannt. Die Wesen der Astralebene bekommt sie von der höher schwingenden, also von der sogenannten „normalen Welt“. Sie erhalten sie aus deren niedrig schwingenden Gefühlen. Um diese Nahrung zu bekommen, ist die dunkle Ebene bestrebt, starke Gefühlsausbrüche zu initiieren und all die schmerzhaften Erfahrungen, die wir in der normalen Welt fürchten, aufrechtzuhalten – ja, sie zu forcieren und zu verstärken. Das große Leid, das im Krieg erlebt wird, Grausamkeiten, Qualen und andere starke Gefühlsausbrüche sind gutes Loosh. Mit Liebe kann diese Frequenzebene nichts anfangen. Sie ist zu weit entfernt, gehört einer anderen Schwingung an. Das zeigt der Spruch: „Widerstehet dem Teufel, so flieht er von Euch.“
Die Astralwelt kennen wir aus Erzählungen, Geschichten und Filmen als die Welt der bösen Drachen und Reptilien, von Drakula, Vampiren, Grauen, Tyrannen, Dämonen, Untoten, Hausgeistern, Kobolden, Gespenstern, bösen Hexen und vielen anderen. Jede Kultur dieser Welt hat ihre eigenen dunklen Wesenheiten, die in Märchen und Mythen erzählt und beschrieben werden sowie in diversen Riten besänftigt werden sollen. Ursprünglich sollten diese Rituale wichtige, belehrende Funktionen haben. Sie sollten abschrecken, ängstigen und zu guten Taten und Gedanken hinführen.
Heute werden diese Rituale allerdings oftmals verniedlicht und gesellschaftsfähig gemacht, wie zum Beispiel ein Halloween-Umzug, durch den Kinder an das Dunkle, Grausliche gewöhnt werden sollen. Doch gab es zu allen Zeiten des Erdenbewusstseins Frequenzebenen, die höher und tiefer und ganz hoch schwingen. Wir können auch sagen, es gab und gibt das Gute, das Böse und das Göttliche.
Die höher schwingende Welt: feinstofflicher – und ebenfalls belebt
Und dann gibt es Welten, die uns als ideal und erstrebenswert erscheinen, uns aber oftmals als unerreichbar vorkommen. Oft glauben wir, ihrer nicht würdig zu sein. Wir meinen, sie nur anhimmeln zu können, sie nur um Hilfe anflehen zu können und von ihrer Gnade abhängig zu sein.
Wir nennen diese Welt die Lichtwelt und verbinden damit den Aufstieg, die Erleuchtung, das Buddhatum, das Heilige, das Christusbewusstsein. Diese Ebene schwingt auf einer höheren Frequenz als die, die wir im normalen Alltag erleben und aus der Matrix gewohnt sind. Sie ist ebenfalls belebt, nur schwingt sie feinstofflicher. Sie gibt uns das Gefühl des Friedens, der Liebe, des Miteinanders, des Gebens, des Helfens, der Herzensfreude, des Vertrauens. Es ist eine Wahrnehmung des Einsseins, des Nachhause-Kommens, der Verbindung mit Gott, der zeit- und raumlosen Stille.
Die meisten von uns Menschen streben diese Frequenz an. Wir wollen gut sein, friedlich, herzlich, wollen vertrauen und lieben.
Wir nennen diese höhere Ebene die der fünften Dimension. Da scheint uns das Leben leicht, frei, friedlich, liebevoll, kreativ, naturverbunden zu sein – ausgerichtet nach unserem Seelenplan. Sie ist bevölkert von Engeln, Schutzengeln, aufgestiegenen Meistern, Errettern, Gottesboten, Seraphime, Cherubime, überirdischen Wesen, Himmelsboten und vielen anderen.
Ein Eintritt in diese Welt beginnt mit dem Entschlüsseln der Zusammenhänge von Ereignissen in unserem Leben. Durch ein Erkennen wird uns bewusst, dass wir selbst es waren, die die Auslöser für dieses oder jenes Erlebnis waren. Das Bewusstsein weitet sich – und mit ihm die Erkenntnis, dass zum Beispiel „Schuld“ nur ein Wort ist, das uns in der Matrix gefangen halten möchte. Wir dürfen die bindende Energie dahinter aber vollständig ablegen und „Schuld“ als einfaches Ursache-Wirkung-Prinzip erkennen.
Durch unseren weit gegangenen Weg in ein erwachendes Bewusstseins können wir die Frequenz-Unterschiede nun erkennen und benennen. Wir verstehen auch, wie all das „Böse“ in die Welt kommt und hier seine Daseinsberechtigung hat. Im göttlichen Plan gibt es alles: die dunkleren ebenso wie die lichteren Ebenen.
Die Frage, die jetzt entsteht, ist nur: Wohin wenden wir uns? Was nähren wir? Die Antwort auf diese Fragen setzt Wissen über die Zusammenhänge, über unser Bewusstsein und unsere freie Wahl voraus.
Die Weggabelung: Welche Frequenz nährst du?
Wir stehen heute vor einer Weggabelung. Welcher Frequenz schenkst du deine Energie? Der tiefer schwingenden oder der höher schwingenden?
Wenn diese Entscheidung tief in dir gefallen ist und du ein Commitment mit dir selbst eingegangen bist, dieser oder jener Ebene zu dienen, dann wirst du diese oder jene Frequenz in dein Leben ziehen. Bitte beachte, dass es deine freie Entscheidung ist, vor die du gestellt bist. Gehst du links oder rechts? Beide Wege stehen dir völlig wertfrei zur Verfügung. Es sind einfach andere Erfahrungen, die du auf dem einen oder anderen Weg machen wirst. Gott wertet nicht – er stellt zur Verfügung.
Warum manche Menschen Wege gehen, die du nie gehen würdest
Wenn du diese drei Frequenzen und deren Welten erkennen kannst, dann wirst du wahrscheinlich auch verstehen, warum Menschen wie Epstein und andere einen Weg gegangen sind, den du nie gehen würdest. Es hat sie die Verführung zu Macht, dem Geld und der Lust magisch angezogen. Sie sind – vielleicht aus frühkindlicher Verzweiflung und Lieblosigkeit, das mag schon sein – in ein Feld des Kampfes, vielleicht in eines der Rache am Schicksal eingetaucht, in dem sie später gefangen waren und darin immer verstrickter wurden.
Wie kann sich etwas so Dunkles überhaupt halten?
Wenn wir das Frequenz-Prinzip ernst nehmen, dann wird verständlich: Jede tiefer schwingende Ebene ist auf Energiezufuhr angewiesen. Sie braucht höher schwingende Energie als Nahrung. Die tief schwingende Astralebene braucht Nahrung von uns Menschen in Form von Schmerz, Angst, Ohnmacht, Scham, Wut, Hass und Verzweiflung, die im Menschen entstehen und ihren Ausdruck suchen. Das, wo Menschen innerlich brechen. Wo sie sich selbst verlieren. Wo sie in Abhängigkeiten, Lügen oder Gewalt verstrickt werden.
Wir bewusster werdende Menschen brauchen Nahrung von den Lichtwelten in Form von Liebe, Zuwendung, Vertrauen, Güte, Wahrhaftigkeit, Geduld, begeisternde Freude, Nähe, Veranwortung, Ehre, Dankbarkeit und vielen anderen erhebenden Qualitäten. Das tut uns gut und nährt den Norm-Menschen.
Doch solange er unbewusst bleibt, ist er leicht beeinflussbar. Er reagiert, statt zu wählen. Er glaubt, er hätte keine Macht oder kein Recht. Und genau das hält die Matrix, die Norm, stabil.
Die einzige Lösung, die ich erkennen kann, ist Bewusstsein.
Nur wer sich über die Zusammenhänge der energetischen Struktur des Universums bewusst ist, kann auch den Weg zur Weiterentwicklung ins Lichte wählen. Und seine Wahl wird ihn dann – früher oder später – von der Ebene des Normalen in die des Lichts führen. Ohne Bewusstheit rutscht die Energie ab ins Dunkle, Willenlose, Gefangene.
Bewusstsein heißt nicht, dass wir uns mit dem Dunklen „beschäftigen müssen“, bis wir uns selbst verlieren. Es heißt auch nicht, dass wir in Angst leben sollen.
Bewusstsein heißt: sehen, erkennen, einordnen – und dann die eigene Energie entschieden ausrichten.
Warum wir die „Norm“ zu verlassen haben
Sei dir bitte darüber im Klaren, dass wir die Ebene der Norm, des Normalen, zu verlassen haben. Wir – die ganze Erde, der ganze Kosmos, alles Sein – gehen in eine neue Bewusstseins-Frequenz. Jede Ebene will aufsteigen.
Die dunkle Ebene will genauso in lichtere Frequenzen aufsteigen und sich aus ihrer Gefangenschaft befreien. Sie will nachrücken. Genauso wie die Frequenz der Norm – also DU – aufsteigen möchte in die lichte, heile, liebende Welt. Also mach Platz!
Das, was derzeit auf unserer Welt und im gesamten Kosmos geschieht ist ein Aufstieg von allen Ebenen des Seins in die nächst höhere Frequenz. Diesem übergeordneten Geschehen liegen größere Energiezyklen zugrunde. Es ist ein Geschehen dem wir ausgeliefert sind, eines, das kein Mensch willentlich beeinflussen kann. Wir können uns diesen Zyklen nur hingeben, uns auf sie einlassen. Und wir können uns dieser Zyklen nur bewusst sein, auf dass wir diesen Transformationsprozess leicht und mit Freude durchschreiten.
Sei neugierig sein auf das, was auf uns zukommt. Es kann nur lichter sein. Und lass uns die Hand ausstrecken zu denen, die uns nachkommen und nach Bewusstsein, Erkenntnis und Licht dürsten.
Wohin gehst du? Was nährst du? Wem dienst du?
Diese Zeit ist eine Schwelle.
Nutze jetzt die Chance direkt in den Aufstieg von Körper, Geist und Seele mitgetragen zu werden und ein erleuchtetes Bewusstsein, Frieden und Glückseligkeit zu erlangen.
Welch magische Zeit!
Von ganzem Herzen
Rositta
PS: Im nächsten Lichtexpress teile ich, warum wir die Ebene des „Normalen“ jetzt verlassen werden – und was mir die Geistige Welt schon vor Jahren über diesen Übergang gezeigt hat. Wenn dich das ruft, bleib gern dabei.
